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	<title>Eee-PC &#8211; EGM Weblog &#8211; Archive Edition</title>
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	<description>Wordpress Experte Wien &#124; Fotografie &#124; Layout</description>
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	<title>Eee-PC &#8211; EGM Weblog &#8211; Archive Edition</title>
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		<title>Eee-PC lädt nicht &#038; fährt nicht hoch? Kleinigkeit!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 08:57:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eee-PC]]></category>
		<category><![CDATA[Faszinierend]]></category>
		<category><![CDATA[TechTalk]]></category>
		<category><![CDATA[akku]]></category>
		<category><![CDATA[ladegerät]]></category>
		<category><![CDATA[selbstheilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie meine Stammleser wissen, bin ich ja stolzer Besitzer eines Asus Eee PC 1000H, der uns in der Urlaubswoche am Segelboot als mobile MP3-Jukebox gedient hat. Nun wollte sich der Laptop gestern weder hochfahren noch aufladen lassen, die zugehörige LED am Gerät blieb finster. Ich hab das Problem recht einfach lösen können. Die komplette Story: ... <a title="Eee-PC lädt nicht &#038; fährt nicht hoch? Kleinigkeit!" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/eee-pc-ladt-nicht-fahrt-nicht-hoch-kleinigkeit/" aria-label="Mehr Informationen über Eee-PC lädt nicht &#038; fährt nicht hoch? Kleinigkeit!">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie meine <a href="https://www.egm.at/weblog/?p=1937">Stammleser wissen</a>, bin ich ja stolzer Besitzer eines <a href="http://www.notebookcheck.com/Asus-Eee-PC-1000H.9652.0.html">Asus Eee PC 1000H</a>, der uns in der Urlaubswoche am Segelboot als mobile MP3-Jukebox gedient hat. Nun wollte sich der Laptop gestern weder hochfahren noch aufladen lassen, die zugehörige LED am Gerät blieb finster. Ich hab das Problem recht einfach lösen können. Die komplette Story:</p>
<p>Fürs Segeln habe ich mir extra vorher noch ein 12V-Ladekabel für den Eee-PC organisiert, damit ich den Laptop auch laden kann, wenn das Boot nicht im Hafen am 220V-Netz hängt. Leider funktioniert das nur, wenn man mit Motorkraft unterwegs ist &#8211; bei reinem Betrieb an den Bordbatterien sinkt die Bordspannung offenbar unter einen kritischen Schaltwert und der Eee-PC kippt ständig zwischen Batteriebetrieb und Ladebetrieb hin und her. Das ist deshalb extrem mühsam, weil man das zugehörige Mitteilungsfenster weder abschalten noch ausblenden kann. Deshalb lief der Laptop auch öfter mal im reinen Akkubetrieb, unter anderem am letzten Segeltag. Und das so lange, bis der Akku wirklich völlig leer war und nix mehr ging. Mit externer Festplatte (für die MP3s) ist das recht bald der Fall, mehr als 2:30 waren nie drin.</p>
<p>Gestern also der Versuch, das Ding erstmals nach dem Törn wieder in Betrieb zu nehmen &#8211; nix. Kein Bild, kein Ton, keine Reaktion auf Einschaltversuche, beim Anschliessen des Ladegeräts leuchtet die Lade-LED nicht auf. Erster Gedanke: das ständige Switchen zwischen Akku- und Ladebetrieb am Boot hat irgendwas zerstört. Mir kam das Grausen beim Gedanken an die Folgen: bei Medi@markt um Garantie diskutieren, Gerät einschicken, 6 Wochen auf Austausch warten &#8211; das übliche halt, wenn man heutzutage den Elektronikschrott von morgen kauft.</p>
<p>Die Lösung war aber überraschend einfach: einen Freund anrufen, der genau so ein Teil besitzt, dessen Akku eingebaut &#8211; problemlos hochgefahren. Danach den originalen (nach wie vor leeren) Akku wieder eingebaut und Netzteil angeschlossen &#8211; Gerät lädt wieder und fährt wieder hoch. Ist mittlerweile wieder voll geladen und funktioniert wie gewohnt.</p>
<p>Ich liebe magische Selbstheilung von Geräten. Offenbar war der Akku derart leer, dass es schlicht für garnix mehr gereicht hat, nicht mal fürs Hochfahren mit angeschlossenem Ladegerät. Obwohl mich diese Begründung technisch auch nicht wirklich zufriedenstellt.</p>
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		<title>WLAN und UMTS am Eee-PC 1000H</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 13:48:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eee-PC]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Entgegen dem ersten Eindruck haben sich sowohl WLAN als auch das Einwählen per HUI-Modem am Eee-PC 1000H unter Ubuntu-Linux als ziemlich zickig erwiesen. Hab aber nunmehr alles zum Laufen gebracht: &#8211; WLAN: Ob die Treiber prinzipiell funktionieren, kann man in der Konsole mit iwconfig feststellen. Dort sollte das WLAN-Interface ra0 angezeigt werden. Mit iwlist scan ... <a title="WLAN und UMTS am Eee-PC 1000H" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/wlan-und-umts-am-eee-pc-1000h/" aria-label="Mehr Informationen über WLAN und UMTS am Eee-PC 1000H">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen dem ersten Eindruck haben sich sowohl WLAN als auch das Einwählen per HUI-Modem am Eee-PC 1000H unter Ubuntu-Linux als ziemlich zickig erwiesen. Hab aber nunmehr alles zum Laufen gebracht:</p>
<p>&#8211; <strong>WLAN: </strong>Ob die Treiber prinzipiell funktionieren, kann man in der Konsole mit <em>iwconfig</em> feststellen. Dort sollte das WLAN-Interface <em>ra0</em> angezeigt werden. Mit <em>iwlist scan</em> kann man dann feststellen, ob ein  WLAN-Zugangspunkt gefunden wird. Somit ist geklärt, ob die Einrichtung treiberseitig geklappt hat. Ich konnte mich allerdings weiterhin nicht mit unserem Firmennetz mit WEP-Verschlüsselung verbinden. Nachdem ich aber festgestellt hatte, dass die Treiber eingebunden waren (siehe oben), habe ich nach kurzem Googeln den mit Ubuntu Eee mitgelieferten Network Manager als Schuldigen entlarvt. Dieser funktioniert offenbar nicht immer so wie er sollte. Deshalb hab ich ihn über die Paketverwaltung rausgeworfen (Pakete <em>network-manager</em> und <em>gnome-network-manager</em> entfernen) und durch <a href="http://wicd.sourceforge.net/">Wicd</a> ersetzt. Die Installation unter Ubuntu ist denkbar einfach und wird auf der <a href="http://wicd.sourceforge.net/download.php">Download-Seite</a> ausreichend genau beschrieben. Mit Wicd funktioniert die  Netzwerkeinrichtung jetzt so einfach, wie man sich das gemeinhin vorstellen würde.</p>
<p>&#8211; <strong>Einwahl mit dem Huawei 220 (das HUI-Modem von One/orange):</strong> hier war etwas mehr Bastelei nötig, denn das Modem wurde nach dem Anstecken von Gnome-PPP nicht erkannt. In mehreren Stufen habe ich herausgefunden, woran es liegt. Erstens habe ich in einer Konsole mit <em>tail -f /var/log/syslog </em>mitverfolgt, was das Systemlog ausgibt, wenn man das Modem an einen USB-Anschluss ansteckt. Es kam stets die Meldung <em>&#8222;airprime_open &#8211; failed submitting read urb 0 for port 0&#8220;</em> und das Modem konnte mit Gnome-PPP nicht angesprochen werden. Nach dutzenden durchstöberten Foren bin ich darauf gestossen, dass man in diesem Fall das Laden des airprime-Treibermoduls verhindern soll, indem man an die Datei <span id="postmessage_7854"><span class="postbody"><em>/etc/modprobe.d/blacklist</em> ganz am Ende anhängt:</span></span></p>
<pre>#Huawei
blacklist airprime</pre>
<p>Danach neu booten und das Modem sollte wenigstens von Gnome-PPP erkannt werden. Da Gnome-PPP aber mit jeder Menge an Einstellungen gefüttert werden will und aber trotzdem Dinge wie Feldstärke des Netzes und dergleichen nicht anzeigen kann, habe ich UMTSmon installiert. Das geht in der Konsole super-einfach:</p>
<pre>wget http://mesh.dl.sourceforge.net/sourceforge/umtsmon/umtsmon-0.9.i386.tar.gz
tar xzf umtsmon-0.9.i386.tar.gz
sudo cp umtsmon-0.9/umtsmon /usr/local/bin/
sudo chmod 755 /usr/local/bin/umtsmon</pre>
<p>Den UMTS-Monitor kann man nun in der Konsole mit <em>sudo umtsmon</em> starten. Das Tool unterstützt die PIN-Abfrage beim Start und zeigt alle wichtigen Infos zur aktuellen Verbindung an (Feldstärke, Verbindungsdauer, übertragene Datenmenge uvm.). Vor der ersten Einwahl muss man jedoch ein neues Profil anlegen, wofür einige Daten abgefragt werden. Für One/Orange sind das:</p>
<p>APN = web.one.at<br />
Benutzername = web<br />
Passwort = web</p>
<p>Unter &#8222;Advanced PPP Options&#8220; bleiben nur die vorgeschlagenen Werte angehakt: <em>replace default route</em>, <em>set default route</em> und <em>use peer dns</em>. Weiter unten kann man noch einen Alarm aktivieren, wodurch man beim Überschreiten einer definierten Datenmenge oder Verbindungszeit gewarnt wird, um böse Überraschungen auf der Rechnung zu vermeiden. Das Profil mit Klick auf OK speichern, auf &#8222;Verbinden&#8220; klicken und &#8211; sich freuen. Denn die Onlineverbindung sollte schon nach wenigen Sekunden aufgebaut sein.</p>
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		<title>Ein Eee-PC kommt ins Haus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eee-PC]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[TechTalk]]></category>
		<category><![CDATA[Word, Excel & Co.]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit letztem Donnerstag bin ich stolzer Besitzer eines Asus Eee-PC 1000H in weiß, weil es mich jedesmal wieder gestört hat, mit Laptop-Rucksack auf Kundentermine gehen zu müssen. Auch ist die Laufzeit meines Arbeitsgerätes Sony Vaio im Batteriebetrieb gerade mal zwei Stunden, oft nicht genug für längere Sitzungen oder Besprechungen. Erste Eindrücke, nicht chronologisch oder thematisch ... <a title="Ein Eee-PC kommt ins Haus" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/ein-eee-pc-kommt-ins-haus/" aria-label="Mehr Informationen über Ein Eee-PC kommt ins Haus">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letztem Donnerstag bin ich stolzer Besitzer eines <a href="http://www.notebookcheck.com/Asus-Eee-PC-1000H.9652.0.html">Asus Eee-PC 1000H</a> in weiß, weil es mich jedesmal wieder gestört hat, mit Laptop-Rucksack auf Kundentermine gehen zu müssen. Auch ist die Laufzeit meines Arbeitsgerätes Sony Vaio im Batteriebetrieb gerade mal zwei Stunden, oft nicht genug für längere Sitzungen oder Besprechungen. Erste Eindrücke, nicht chronologisch oder thematisch sortiert:</p>
<p>Es ist das ganze Gerät für den geringen Preis eigentlich überraschend gut verarbeitet. Das Display ist auch für Tageslicht hell genug und die Tastatur ist brauchbar und nicht so extrem winzig wie bei den 700er und 900er-Modellen, wo flüssiges Schreiben eine Menge Übung voraussetzt. Blöd ist nur die Position der rechten Umschalttaste, die sich nicht an gewohnter Stelle neben dem Bindestrich befindet, sondern wegen der Cursortasten einen Platz weiter nach rechts gerückt ist. Angenehm: das Netzteil ist so klein, dass es mit in die mitgelieferte Neoprentasche passt. Somit ist das komplette Minibüro handlich verpackt und man hat nicht mehr als etwa 1,5 Kilo zu tragen. Die Akkulaufzeit richtet sich natürlich stark nach der Nutzung, aber etwa 5 Stunden sollten realistisch sein wenn man nicht gerade rechenintensive Programm laufen lässt. Auf 4:30 bei verbleibenden 30% Restladung hab ichs bereits gebracht.</p>
<p>Ich wollte zusätzlich zum vorinstallierten Windows XP Home (mit erfreulich wenig sinnlosen Zusatztools!) Ubuntu Linux als Zweit-Betriebssystem installieren, auch weil die 160 GB große Festplatte ja geradezu zu solchen Experimenten verführt. Mit <a href="http://www.ubuntu-eee.com/">Ubuntu EEE</a> existiert sogar eine extra für den Eee-PC angepasste Distibution. Die Installation ist super-einfach: ISO-Image auf den Eee-PC herunterladen, Kopiertool ebenfalls herunterladen, frisch formatierten USB-Stick mit mindestens 1GB anstecken, Tool starten und damit die Installationsfiles auf den Stick kopieren und den Stick startbar machen. Eee-PC neustarten, gleich im Startbild mit ESC ins Bootmenü wechseln und vom Stick starten. Die folgende Ubuntu-Installation bietet bei der Festplatten-Partitionierung die Option, die erste Partition (auf der sich Windows befindet) zu verkleinern und in den entstehenden freien Platz Ubuntu zu installieren. Ich habe mich für eine 50/50-Aufteilung der Partition entschieden, jedes OS hat also etwa 40 GB zur Verfügung. Innerhalb einer knappen halben Stunde erhält man so völlig problemlos ein Dual-Boot-System, auf dem Ubuntu und Linux friedlich nebeneinander auf der Platte wohnen und man beim Rechnerstart jeweils auswählen kann, welches Betriebssystem gestartet werden soll. Alle nötigen Treiber sind bei Ubuntu Eee bereits eingebunden, es funktionieren also auf Anhieb auch Sound, Netzwerk und WLAN(!). Die zweite Windows-Partition habe ich als Datenlaufwerk fix in ein Subverzeichnis meines Homeverzeichnisses eingehängt.</p>
<p>Ich habe am Eee-PC das kostenlose <span class="removed_link" title="http://www.microsoft.com/downloads/info.aspx?na=22&amp;p=1&amp;SrcDisplayLang=en&amp;SrcCategoryId=&amp;SrcFamilyId=&amp;u=%2fdownloads%2fdetails.aspx%3fFamilyID%3dc26efa36-98e0-4ee9-a7c5-98d0592d8c52%26DisplayLang%3den">SyncToy</span> von Microsoft installiert. Damit lassen sich Ordnerpaare auf Eee-PC und Standgerät einrichten, die auf Knopfdruck synchronisiert werden können. So habe ich das komplette Kundenverzeichnis immer mit dabei.</p>
<p>Eines der knackigeren Probleme stellt ja immer wieder die Synchronisierung von Outlook dar. Wenn man keinen Exchange-Server betreibt, so hat man mit Microsoft-Bordmitteln keine Chance, Outlook am Standrechner und Outlook am Laptop synchron zu halten, ausser indem man sich einen Pocket-PC anschafft, diesen mit Rechner A und anschliessend mit Rechner B synchronisiert. Mühsam. Es gibt allerdings eine Menge Lösungen von Fremdanbietern. Ich habe mich für <a href="http://www.simplesyn.net/">Simplesyn.net</a> entschieden, weil man das Tool 15 Tage lang mit voller Funktionalität testen kann (und weil die Vollversion dann nur 29 Euro kostet). Bei den Mitbewerbern ist großteils der volle Funktionsumfang nicht vorab testbar und die Tools kosten ab knapp dem doppelten Preis aufwärts. Simplesyn funktioniert auch ohne Internetverbindung, nur innerhalb des LAN  &#8211; auch ein Grund der dafür spricht. Die Einrichtung ist recht einfach: installieren, Name des PC angeben , mit dem man synchronisieren will und in Outlook unter Extras &gt; Optionen &gt; SimpleSyn die Ordner auswählen, die man synchron halten mag. Der Rest funktioniert automatisch, wobei Simplesyn sofort nach Änderung eines Objektes die Synchronisierung versucht. Somit erspare ich mir in Zukunft den Umweg via Pocket-PC.</p>
<p>Einfach und schnell war dank Firefox das Problem gelöst, wie man Bookmarks und gespeicherte Website-Passworte auf beiden Rechnern synchron halten kann. Denn für meinen Lieblingsbrowser gibt es das kostenlose Addon <a href="http://www.foxmarks.com/">Foxmarks</a>, mit dem sich das automatisieren lässt. Die Lesezeichen und Website-Logins werden mit einem Masterpasswort verschlüsselt, auf dem Foxmarks-Server zwischengespeichert und bei Änderungen automatisch synchronisiert. Das alles läuft diskret im Hintergrund ab und man braucht sich eigentlich nach der ersten Einrichtung des Addons nicht mehr drum kümmern &#8211; so wie es sein soll.</p>
<p>World of Warcraft läuft auf dem Eee-PC mit 800&#215;600 Pixel und niedrigen Details brauchbar flüssig. Fürs Auktionshaus oder einfache Questerei zwischendurch rechts allemal, in Schlachtfelder oder Dungeons wirds aber eher zur Diashow.</p>
<p>Ich habe Skype wieder aktiviert, denn der Kleine hat sogar eine Webcam eingebaut. Bereits getestet, Skypen geht auch ohne Headset mit dem eingebauten Mikrofon ganz passabel (idealerweise aber nicht über die eingebauten Lautsprecher sondern mit Kopfhörern).</p>
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