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	<title>Google Earth/Maps &#8211; EGM Weblog &#8211; Archive Edition</title>
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	<title>Google Earth/Maps &#8211; EGM Weblog &#8211; Archive Edition</title>
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		<title>Wo kann man die Perseiden am Besten beobachten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 08:30:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sternschnuppenregen in der Nacht von 12. auf 13. August: es ist die Zeit der Perseiden. Bis zu hundert Sternschnuppen pro Stunde können zu sehen sein. Aber wo kann man das Schauspiel am Besten beobachten? Durch die üppige Beleuchtung unserer Siedlungen, Städte und Straßen wird der Himmel derart hell, dass es in  Wien nur halb so lustig ... <a title="Wo kann man die Perseiden am Besten beobachten?" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/wo-kann-man-die-perseiden-am-besten-beobachten/" aria-label="Mehr Informationen über Wo kann man die Perseiden am Besten beobachten?">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://darksitefinder.com/maps/europe.html" target="_blank"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-5300 size-medium" src="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/lichtverschmutzung-300x225.jpg" alt="Lichtverschmutzung" width="300" height="225" srcset="https://weblog.co.at/wp-content/uploads/sites/5/lichtverschmutzung-300x225.jpg 300w, https://weblog.co.at/wp-content/uploads/sites/5/lichtverschmutzung-768x576.jpg 768w, https://weblog.co.at/wp-content/uploads/sites/5/lichtverschmutzung-705x529.jpg 705w, https://weblog.co.at/wp-content/uploads/sites/5/lichtverschmutzung.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Sternschnuppenregen <a href="http://kurier.at/lebensart/leben/wo-die-perseiden-zu-sehen-sind/145.571.547">in der Nacht von 12. auf 13. August</a>: es ist die Zeit der Perseiden. Bis zu hundert Sternschnuppen pro Stunde können zu sehen sein. Aber wo kann man das Schauspiel am Besten beobachten? Durch die üppige Beleuchtung unserer Siedlungen, Städte und Straßen wird der Himmel derart hell, dass es in  Wien nur halb so lustig ist. <em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lichtverschmutzung">&#8222;Lichtverschmutzung&#8220;</a></em> nennt man dieses Phänomen, das nicht nur beim Sternschnuppen schauen stört, sondern auch Tiere und Pflanzen ziemlich irritiert.<br />
Nur &#8211; wo in der Umgebung ist es finsterer?</p>
<p>Netterweise gibts dazu einige Kartentools, die auf Google Maps basieren: die <a href="http://darksitefinder.com/maps/europe.html">Kartenansicht auf Darksitefinder.com</a> gibt einen guten Überblick und zeigt, dass in Österreich noch einige dunkle Gegenden übrig sind, die auch nicht allzu weit von Wien entfernt sind. Aus eigener Erfahrung darf ich berichten, dass in den grün dargestellten Zonen bereits so viele Sterne sichtbar sind, dass es schwierig wird, die bekannten Sternbilder in der Fülle der Lichtpunkte zu erkennen. Für einen Stadtbewohner wirds also dort schon sehr beeindruckend, die dunkelblauen Zonen können natürlich noch mehr. Die <a href="http://www.lightpollutionmap.info/#zoom=10&amp;lat=6188894.98207&amp;lon=1844834.12415&amp;layers=B0TFFFFTT">Light Pollution Map</a> zeigt noch detaillierter, von welchen Plätzen die Lichtverschmutzung des Himmels ausgeht, eignet sich zur Planung eines Perseiden-Ausflugs aber eher weniger, da Lichtverschmutzung ja nicht punktförmig stattfindet.</p>
<p>Mich werdet ihr in der Perseiden-Nacht irgendwo nördlich von Ernstbrunn in einem Liegestuhl finden, ein Glas Rotwein in der Hand :-)</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>OpenStreetMaps in die eigene Website einbinden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 08:09:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Google Earth/Maps]]></category>
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					<description><![CDATA[Jörg Kantel hat sich die Mühe gemacht, in seinem Wiki ein Tutorial zu schreiben, wie man die Karten des OpenStreetMap-Projekts in eigene Websites einbinden kann. Lesenswert &#8211; denn für die kommerzielle Nutzung von Google Maps fallen eigentlich Lizenzgebühren an!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jörg Kantel hat sich die Mühe gemacht, in seinem Wiki ein Tutorial zu schreiben, wie man die <a href="http://web.archive.org/web/20121116083157/http://www.cognitiones.de:80/doku.php/osm_openlayers_test">Karten des OpenStreetMap-Projekts in eigene Websites einbinden</a> kann. Lesenswert &#8211; denn für die kommerzielle Nutzung von Google Maps fallen eigentlich Lizenzgebühren an!</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Flugsimulator in Google Earth</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 09:44:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faszinierend]]></category>
		<category><![CDATA[Google Earth/Maps]]></category>
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					<description><![CDATA[In der aktuellen Version 4.2 von Google Earth ist ein nettes Feature versteckt: ein vollständiger Flugsimulator mit zwei Flugzeugtypen zur Auswahl und vielen Steuerungsmöglichkeiten! Ich habe eine kurze Hilfe für Einsteiger zusammengestellt, die an die englischen Tipps im Google Earth Blog angelehnt ist: Der erste Start des Flugsimulators funktioniert mit Hilfe der Tastenkombination Strg+Alt+A. Danach ... <a title="Flugsimulator in Google Earth" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/flugsimulator-in-google-earth/" aria-label="Mehr Informationen über Flugsimulator in Google Earth">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Version 4.2 von <a href="http://earth.google.com/">Google Earth</a> ist ein nettes Feature versteckt: ein vollständiger Flugsimulator mit zwei Flugzeugtypen zur Auswahl und vielen Steuerungsmöglichkeiten! Ich habe eine kurze Hilfe für Einsteiger zusammengestellt, die an die <a href="http://www.gearthblog.com/blog/archives/2007/09/google_earth_flight.html">englischen Tipps im Google Earth Blog</a> angelehnt ist: <span id="more-1492"></span></p>
<ul>
<li><a href="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/photos/googlefsim_auswahl.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" src="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/photos/googlefsim_auswahl.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der erste <strong>Start des Flugsimulators</strong> funktioniert mit Hilfe der Tastenkombination <strong>Strg+Alt+A</strong>. Danach bekommt man ein Auswahlmenü präsentiert, in dem man aus zwei Flugzeugtypen wählen sowie die gewünschte Startposition festlegen kann. Es stehen knapp 30 Flughäfen zur Auswahl (rund um diese Flughäfen stehen hochauflösende Landschaftsdaten zur Verfügung), man kann aber auch seine aktuelle Position als Startplatz wählen.</li>
<li>Für Einsteiger empfiehlt es sich, zuerst die langsamere SR22 als <strong>Flugzeug auszuwählen</strong> &#8211; mit dem F16-Jet ist ein Absturz anfangs fast unvermeidlich. Danach auf <em>&#8222;Flug starten&#8220;</em> klicken.</li>
<li><a href="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/photos/googlefsim_hud.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" src="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/photos/googlefsim_hud.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nun sollte das <strong>Head-Up-Display des Flugsimulators</strong> zu sehen sein, also eine Menge an grünen Anzeigen, die über das Google-Earth-Bild gelegt sind (ein Klick auf das Bild zeigt eine größere Version mit Erklärungen zu den einzelnen Elementen). Bitte nachprüfen, ob alle angeführten Anzeigen sichtbar sind, wenn nicht &#8211; Anzeigefenster in Breite und Höhe verändern. Insbesondere der Kompass und die Vertikale Geschwindigkeit schieben sich bei Breitbildmonitoren oben aus dem Bild!</li>
<li><strong>Am Boden rollen:</strong> mit <em>Bild-Auf</em> Schub geben (der Schubanzeiger ist ganz links unten, das Pfeilchen sollte nach oben gehen). Am Boden lenkt es sich am einfachsten mit den <em>Punkt und Komma</em>-Tasten, das sind die Radbremsen für rechts und links.</li>
<li><strong>Steuerung mit der Maus:</strong> Es geht zwar auch per Tastatur (Pfeiltasten), aber per Maus ist das Fliegen wesentlich einfacher. Mit einem Klick ins Programmfenster schaltet man auf Maussteuerung (der Mauszeiger wird zu einem Kreuz), ein weiterer Klick gibt die Maus wieder frei. Der Flieger lässt sich nur steuern, solange sich der Mauszeiger innerhalb des Fensters befindet! Für den Anfang sollte der Mauszeiger sich ziemlich in der Mitte des Fensters befinden.</li>
<li><strong>Starten:</strong> sobald das Flugzeug Geschwindigkeit aufgenommen hat, den Mauszeiger langsam aus der Mitte nach unten bewegen &#8211; wenn das Flugzeug genügend Tempo aufgenommen hat, sollte es in die Luft steigen. Danach mit Links/Rechts-Bewegungen der Maus versuchen, die Fluglage horizontal auszurichten. Allgemein gilt: nur kleine Korrekturen rund um die Mittelstellung des Mauszeigers genügen, also immer nahe dem Flugzeugsymbol in Bildschirmmitte bleiben! Ein Anfängerfehler bei Flugsimulatoren ist es, zu heftig zu korrigieren.</li>
<li><strong>Eine Kurve fliegen:</strong> Maus nach rechts oder links bewegen und das Flugzeug legt sich in die Kurve. Da das Flugzeug sich  nach vorne neigen wird und man dadurch Höhe verliert, muß man auch das auskorrigieren, indem man die Maus auch leicht nach hinten zieht.</li>
<li><strong>Pause machen:</strong> einfach <em>Leertaste</em> drücken. Erneutes Drücken der <em>Leertaste</em> startet die Simulation wieder</li>
<li><strong>Höher starten:</strong> Google Earth in Normalansicht starten, rauszoomen auf etwa 10 km Sichthöhe (wird rechts unten angezeigt) und die Ansicht kippen, sodaß der Horizont sichtbar ist (mit dem Schieberegler ganz oben rechts). Danach den Flugsimulator starten (mit <strong>Strg+Alt+A</strong> oder im Menü <em>Tools-Flugsimulator starten</em>). Im Auswahlfenster das gewünschte Flugzeug wählen und als Startposition <em>Aktuelle Ansicht</em> auswählen. Damit beginnt der Flug auf angenehmer Übungshöhe. Nicht vergessen, mit der Bild-Auf-Taste Schub zu geben, damit das Flugzeug genügend Speed aufbauen kann!</li>
<li>Eine <strong>Übersicht aller Tastaturbefehle</strong> gibts auf der <a href="http://web.archive.org/web/20100213093444/http://earth.google.com:80/intl/de/userguide/v4/flightsim/index.html">Google-Hilfeseite zum Flugsimulator</a>.</li>
<li><a href="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/photos/googlefsim_bridge.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/photos/googlefsim_bridge.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Übrigens: wenn man in Google Earth vor dem Start des Flugsimulators die 3D-Gebäude einschaltet (links unten bei den Ebenen), dann kann man spektakuläre Stunts veranstalten und etwa unter Brücken oder zwischen den Häusern durchfliegen und ähnliches. Es bietet sich dafür etwa die Golden Gate Bridge in San Francisco an (<a href="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/GoldenGateFlug.kmz">Startposition als kmz-File</a>, zuerst Ortsmarke wählen, dann Flugsimulator starten und als Startposition &#8222;Aktuelle Ansicht&#8220; wählen). Schräg rechts hinter der Brücke wird dann auch die Stadt sichtbar.</li>
</ul>
<p>Bin weg &#8211; fliegen :-)</p>
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		<title>Google Maps fürs Handy</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2007 08:48:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Superpraktisch, zumindestens wenn man Internet-Flatrate am Handy hat: von Google Maps gibts nun auch eine mobile Version, die auf modernen Handys läuft. Mit dem 146 kB großen Tool hat man am Handy stets eine aktuelle Strassenkarte und einen kompletten Routenplaner zur Verfügung. Natürlich kann man sich die Welt auch wie in Original in Satellitenbildern ansehen ... <a title="Google Maps fürs Handy" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/google-maps-furs-handy/" aria-label="Mehr Informationen über Google Maps fürs Handy">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Superpraktisch, zumindestens wenn man <a href="http://www.one.at/4zu0pro">Internet-Flatrate</a> am Handy hat: von Google Maps gibts nun auch eine <span class="removed_link" title="http://www.google.com/gmm/index.html">mobile Version</span>, die auf modernen Handys läuft. Mit dem 146 kB großen Tool hat man am Handy stets eine aktuelle Strassenkarte und einen kompletten Routenplaner zur Verfügung. Natürlich kann man sich die Welt auch wie in Original in Satellitenbildern ansehen (und auch Routen direkt im Satellitenbild anzeigen lassen). Weiters kann man häufig gebrauchte Orte auch als Favoriten speichern. Die Bedienung ist durch Tastenkürzel nach kurzer Zeit erlernt und recht durchdacht, gemessen daran, daß man ja nur ein Winz-Display zur Verfügung hat.<br />
Der Download funktioniert nur direkt mit dem Handybrowser unter <a href="http://www.google.com/gmm">www.google.com/gmm</a>, die Nutzung des Services ist bis auf die Internetgebühren des Handyproviders kostenlos.</p>
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		<title>Tiere in Google Earth</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Dec 2006 10:56:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[gefunden am TechEBlog: ein Video, in dem Google-Earth-Locations gezeigt werden, an denen hochauflösende Tierbilder zu finden sind. Im Posting gibts dann auch einige Koordinaten, an denen man diese Bilder finden kann. Weil es wohl reicht, wenn ein einziger User von Google Earth die Koordinaten mühsam abtippt, hab ich das getan &#8211; hier bei mir gibts ... <a title="Tiere in Google Earth" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/tiere-in-google-earth/" aria-label="Mehr Informationen über Tiere in Google Earth">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>gefunden am <a href="http://www.techeblog.com/index.php/tech-gadget/how-to-use-google-earth-to-find-amazing-animal-photos">TechEBlog</a>: ein Video, in dem Google-Earth-Locations gezeigt werden, an denen hochauflösende Tierbilder zu finden sind. Im Posting gibts dann auch einige Koordinaten, an denen man diese Bilder finden kann. Weil es wohl reicht, wenn ein einziger User von Google Earth die Koordinaten mühsam abtippt, hab ich das getan &#8211; hier bei mir gibts das entsprechende <a href="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/Tiere_in_Afrika.kmz">.kmz-File mit allen Fundstellen</a> zum Download.</p>
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		<title>Google Earth, Wikipedia und Panoramio wachsen zusammen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2006 22:21:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Google Earth/Maps]]></category>
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					<description><![CDATA[Grade eben bin ich in meiner aktuellen Version von Google Earth auf ein geniales Feature gestossen: die Ebene &#8222;Geografie im Web&#8220; blendet Links zu entsprechenden Wikipedia-Einträgen und zu Fotos der jeweiligen Location auf Panoramio (wo man übrigens kostenlos 2 GB an Webspace für Bilder von Locations zur Verfügung hat). Nach zwei Stunden faszinierender Weltreise in ... <a title="Google Earth, Wikipedia und Panoramio wachsen zusammen" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/google-earth-wikipedia-und-panoramio-wachsen-zusammen/" aria-label="Mehr Informationen über Google Earth, Wikipedia und Panoramio wachsen zusammen">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Grade eben bin ich in meiner aktuellen Version von <a href="http://earth.google.com/download-earth.html">Google Earth</a> auf ein geniales Feature gestossen: die Ebene <em>&#8222;Geografie im Web&#8220;</em> blendet Links zu entsprechenden Wikipedia-Einträgen und zu Fotos der jeweiligen Location auf <a href="http://www.panoramio.com/">Panoramio</a> (wo man übrigens kostenlos 2 GB an Webspace für Bilder von Locations zur Verfügung hat). Nach zwei Stunden faszinierender Weltreise in Bildern und Texten hab ich ein wenig nachgeforscht, ob mir das bisher nur entgangen ist &#8211; und ich muß nicht an mir zweifeln: laut <a href="http://googleblog.blogspot.com/2006/12/opening-my-eyes-to-whole-new-world.html">Official Google Blog</a> ist das erst seit 9.12. implementiert. Faszinierend&#8230;ich seh schon, das kostet mich in Zukunft noch jede Menge Zeit.</p>
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		<title>Interessante Orte für Google Earth</title>
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		<pubDate>Sun, 28 May 2006 20:06:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faszinierend]]></category>
		<category><![CDATA[Google Earth/Maps]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei nassenstein.com kann man sich eine Liste interessanter Orte für Google Earth herunterladen bzw. als Online-Link einbinden. Mount Rushmore, Ayers Rock oder Area 51 &#8211; alles nur einen Mausklick entfernt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://nassenstein.com/earth/">nassenstein.com</a> kann man sich eine Liste interessanter Orte für Google Earth herunterladen bzw. als Online-Link einbinden. Mount Rushmore, Ayers Rock oder Area 51 &#8211; alles nur einen Mausklick entfernt.</p>
]]></content:encoded>
					
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