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	<title>Linux &#8211; EGM Weblog &#8211; Archive Edition</title>
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	<title>Linux &#8211; EGM Weblog &#8211; Archive Edition</title>
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		<title>Kommandozeilen-Archiv</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 13:05:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[Command-line Fu ist eine Datenbank mit Codeschnipseln für die Linux-Kommandozeile. Geht ja wohl jedem so, dass man sich nur schwer merkt, mit welchem kryptischem Kommando man letztens das System überlistet hat &#8211; hier kann man diese Perlen der Eingabekunst mit der Netzwelt teilen und auch später noch wiederfinden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.commandlinefu.com/commands/browse">Command-line Fu</a> ist eine Datenbank mit Codeschnipseln für die Linux-Kommandozeile. Geht ja wohl jedem so, dass man sich nur schwer merkt, mit welchem kryptischem Kommando man letztens das System überlistet hat &#8211; hier kann man diese Perlen der Eingabekunst mit der Netzwelt teilen und auch später noch wiederfinden.</p>
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		<title>Download des Tages: Ubuntu Pocket Guide</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 14:31:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Ubuntu Pocket Guide bietet auf 170 Seiten alles Grundlagenwissen, um Ubuntu zu installieren und sinnvoll einsetzen zu können. Das PDF kann gratis heruntergeladen werden, der gedruckte Guide soll bei amazon.com nur US$ 9,94 kosten. Stellt sich nur noch die Frage, ob amazon.com auch nach Österreich liefert, denn auf amazon.at ist der Guide nicht gelistet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.ubuntupocketguide.com/">Ubuntu Pocket Guide</a> bietet auf 170 Seiten alles Grundlagenwissen, um Ubuntu zu installieren und sinnvoll einsetzen zu können. Das PDF kann gratis heruntergeladen werden, der gedruckte Guide soll bei amazon.com nur US$ 9,94 kosten. Stellt sich nur noch die Frage, ob amazon.com auch nach Österreich liefert, denn auf amazon.at ist der Guide nicht gelistet.</p>
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		<title>Die Dateien passwd, shadow und group unter Linux bearbeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 08:56:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein kurzer, aber wichtiger Artikel: The best way to edit /etc/passwd, shadow, and group files. Diese Dateien sollten unter Linux nicht mit einem normalen Editor wie vim bearbeitet werden. Wenn ein User nämlich zur selben Zeit etwa sein Passwort ändert, während root an einer der Dateien arbeitet, so werden die Änderungen des Users nicht übernommen. ... <a title="Die Dateien passwd, shadow und group unter Linux bearbeiten" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/die-dateien-passwd-shadow-und-group-unter-linux-bearbeiten/" aria-label="Mehr Informationen über Die Dateien passwd, shadow und group unter Linux bearbeiten">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer, aber wichtiger Artikel: <a href="http://www.cyberciti.biz/tips/what-is-the-best-way-to-edit-etcpasswd-shadow-and-group-files.html">The best way to edit /etc/passwd, shadow, and group files</a>. Diese Dateien sollten unter Linux nicht mit einem normalen Editor wie vim bearbeitet werden. Wenn ein User nämlich zur selben Zeit etwa sein Passwort ändert, während root an einer der Dateien arbeitet, so werden die Änderungen des Users nicht übernommen. Mit den Befehlen <em>vipw -s</em> und <em>vigr -s</em> (zur Bearbeitung von passwd- bzw. group-File) lässt sich dieses Problem vermeiden &#8211; die Option -s steht für sichere Dateibearbeitung. Die passwd, shaodow und group-Files werden so während der Bearbeitung gegen Änderungen durch andere User gesperrt. Mehr Info im oben verlinkten Artikel.</p>
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		<title>WLAN und UMTS am Eee-PC 1000H</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 13:48:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eee-PC]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Entgegen dem ersten Eindruck haben sich sowohl WLAN als auch das Einwählen per HUI-Modem am Eee-PC 1000H unter Ubuntu-Linux als ziemlich zickig erwiesen. Hab aber nunmehr alles zum Laufen gebracht: &#8211; WLAN: Ob die Treiber prinzipiell funktionieren, kann man in der Konsole mit iwconfig feststellen. Dort sollte das WLAN-Interface ra0 angezeigt werden. Mit iwlist scan ... <a title="WLAN und UMTS am Eee-PC 1000H" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/wlan-und-umts-am-eee-pc-1000h/" aria-label="Mehr Informationen über WLAN und UMTS am Eee-PC 1000H">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen dem ersten Eindruck haben sich sowohl WLAN als auch das Einwählen per HUI-Modem am Eee-PC 1000H unter Ubuntu-Linux als ziemlich zickig erwiesen. Hab aber nunmehr alles zum Laufen gebracht:</p>
<p>&#8211; <strong>WLAN: </strong>Ob die Treiber prinzipiell funktionieren, kann man in der Konsole mit <em>iwconfig</em> feststellen. Dort sollte das WLAN-Interface <em>ra0</em> angezeigt werden. Mit <em>iwlist scan</em> kann man dann feststellen, ob ein  WLAN-Zugangspunkt gefunden wird. Somit ist geklärt, ob die Einrichtung treiberseitig geklappt hat. Ich konnte mich allerdings weiterhin nicht mit unserem Firmennetz mit WEP-Verschlüsselung verbinden. Nachdem ich aber festgestellt hatte, dass die Treiber eingebunden waren (siehe oben), habe ich nach kurzem Googeln den mit Ubuntu Eee mitgelieferten Network Manager als Schuldigen entlarvt. Dieser funktioniert offenbar nicht immer so wie er sollte. Deshalb hab ich ihn über die Paketverwaltung rausgeworfen (Pakete <em>network-manager</em> und <em>gnome-network-manager</em> entfernen) und durch <a href="http://wicd.sourceforge.net/">Wicd</a> ersetzt. Die Installation unter Ubuntu ist denkbar einfach und wird auf der <a href="http://wicd.sourceforge.net/download.php">Download-Seite</a> ausreichend genau beschrieben. Mit Wicd funktioniert die  Netzwerkeinrichtung jetzt so einfach, wie man sich das gemeinhin vorstellen würde.</p>
<p>&#8211; <strong>Einwahl mit dem Huawei 220 (das HUI-Modem von One/orange):</strong> hier war etwas mehr Bastelei nötig, denn das Modem wurde nach dem Anstecken von Gnome-PPP nicht erkannt. In mehreren Stufen habe ich herausgefunden, woran es liegt. Erstens habe ich in einer Konsole mit <em>tail -f /var/log/syslog </em>mitverfolgt, was das Systemlog ausgibt, wenn man das Modem an einen USB-Anschluss ansteckt. Es kam stets die Meldung <em>&#8222;airprime_open &#8211; failed submitting read urb 0 for port 0&#8220;</em> und das Modem konnte mit Gnome-PPP nicht angesprochen werden. Nach dutzenden durchstöberten Foren bin ich darauf gestossen, dass man in diesem Fall das Laden des airprime-Treibermoduls verhindern soll, indem man an die Datei <span id="postmessage_7854"><span class="postbody"><em>/etc/modprobe.d/blacklist</em> ganz am Ende anhängt:</span></span></p>
<pre>#Huawei
blacklist airprime</pre>
<p>Danach neu booten und das Modem sollte wenigstens von Gnome-PPP erkannt werden. Da Gnome-PPP aber mit jeder Menge an Einstellungen gefüttert werden will und aber trotzdem Dinge wie Feldstärke des Netzes und dergleichen nicht anzeigen kann, habe ich UMTSmon installiert. Das geht in der Konsole super-einfach:</p>
<pre>wget http://mesh.dl.sourceforge.net/sourceforge/umtsmon/umtsmon-0.9.i386.tar.gz
tar xzf umtsmon-0.9.i386.tar.gz
sudo cp umtsmon-0.9/umtsmon /usr/local/bin/
sudo chmod 755 /usr/local/bin/umtsmon</pre>
<p>Den UMTS-Monitor kann man nun in der Konsole mit <em>sudo umtsmon</em> starten. Das Tool unterstützt die PIN-Abfrage beim Start und zeigt alle wichtigen Infos zur aktuellen Verbindung an (Feldstärke, Verbindungsdauer, übertragene Datenmenge uvm.). Vor der ersten Einwahl muss man jedoch ein neues Profil anlegen, wofür einige Daten abgefragt werden. Für One/Orange sind das:</p>
<p>APN = web.one.at<br />
Benutzername = web<br />
Passwort = web</p>
<p>Unter &#8222;Advanced PPP Options&#8220; bleiben nur die vorgeschlagenen Werte angehakt: <em>replace default route</em>, <em>set default route</em> und <em>use peer dns</em>. Weiter unten kann man noch einen Alarm aktivieren, wodurch man beim Überschreiten einer definierten Datenmenge oder Verbindungszeit gewarnt wird, um böse Überraschungen auf der Rechnung zu vermeiden. Das Profil mit Klick auf OK speichern, auf &#8222;Verbinden&#8220; klicken und &#8211; sich freuen. Denn die Onlineverbindung sollte schon nach wenigen Sekunden aufgebaut sein.</p>
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		<title>Ein Eee-PC kommt ins Haus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 12:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eee-PC]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[TechTalk]]></category>
		<category><![CDATA[Word, Excel & Co.]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit letztem Donnerstag bin ich stolzer Besitzer eines Asus Eee-PC 1000H in weiß, weil es mich jedesmal wieder gestört hat, mit Laptop-Rucksack auf Kundentermine gehen zu müssen. Auch ist die Laufzeit meines Arbeitsgerätes Sony Vaio im Batteriebetrieb gerade mal zwei Stunden, oft nicht genug für längere Sitzungen oder Besprechungen. Erste Eindrücke, nicht chronologisch oder thematisch ... <a title="Ein Eee-PC kommt ins Haus" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/ein-eee-pc-kommt-ins-haus/" aria-label="Mehr Informationen über Ein Eee-PC kommt ins Haus">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letztem Donnerstag bin ich stolzer Besitzer eines <a href="http://www.notebookcheck.com/Asus-Eee-PC-1000H.9652.0.html">Asus Eee-PC 1000H</a> in weiß, weil es mich jedesmal wieder gestört hat, mit Laptop-Rucksack auf Kundentermine gehen zu müssen. Auch ist die Laufzeit meines Arbeitsgerätes Sony Vaio im Batteriebetrieb gerade mal zwei Stunden, oft nicht genug für längere Sitzungen oder Besprechungen. Erste Eindrücke, nicht chronologisch oder thematisch sortiert:</p>
<p>Es ist das ganze Gerät für den geringen Preis eigentlich überraschend gut verarbeitet. Das Display ist auch für Tageslicht hell genug und die Tastatur ist brauchbar und nicht so extrem winzig wie bei den 700er und 900er-Modellen, wo flüssiges Schreiben eine Menge Übung voraussetzt. Blöd ist nur die Position der rechten Umschalttaste, die sich nicht an gewohnter Stelle neben dem Bindestrich befindet, sondern wegen der Cursortasten einen Platz weiter nach rechts gerückt ist. Angenehm: das Netzteil ist so klein, dass es mit in die mitgelieferte Neoprentasche passt. Somit ist das komplette Minibüro handlich verpackt und man hat nicht mehr als etwa 1,5 Kilo zu tragen. Die Akkulaufzeit richtet sich natürlich stark nach der Nutzung, aber etwa 5 Stunden sollten realistisch sein wenn man nicht gerade rechenintensive Programm laufen lässt. Auf 4:30 bei verbleibenden 30% Restladung hab ichs bereits gebracht.</p>
<p>Ich wollte zusätzlich zum vorinstallierten Windows XP Home (mit erfreulich wenig sinnlosen Zusatztools!) Ubuntu Linux als Zweit-Betriebssystem installieren, auch weil die 160 GB große Festplatte ja geradezu zu solchen Experimenten verführt. Mit <a href="http://www.ubuntu-eee.com/">Ubuntu EEE</a> existiert sogar eine extra für den Eee-PC angepasste Distibution. Die Installation ist super-einfach: ISO-Image auf den Eee-PC herunterladen, Kopiertool ebenfalls herunterladen, frisch formatierten USB-Stick mit mindestens 1GB anstecken, Tool starten und damit die Installationsfiles auf den Stick kopieren und den Stick startbar machen. Eee-PC neustarten, gleich im Startbild mit ESC ins Bootmenü wechseln und vom Stick starten. Die folgende Ubuntu-Installation bietet bei der Festplatten-Partitionierung die Option, die erste Partition (auf der sich Windows befindet) zu verkleinern und in den entstehenden freien Platz Ubuntu zu installieren. Ich habe mich für eine 50/50-Aufteilung der Partition entschieden, jedes OS hat also etwa 40 GB zur Verfügung. Innerhalb einer knappen halben Stunde erhält man so völlig problemlos ein Dual-Boot-System, auf dem Ubuntu und Linux friedlich nebeneinander auf der Platte wohnen und man beim Rechnerstart jeweils auswählen kann, welches Betriebssystem gestartet werden soll. Alle nötigen Treiber sind bei Ubuntu Eee bereits eingebunden, es funktionieren also auf Anhieb auch Sound, Netzwerk und WLAN(!). Die zweite Windows-Partition habe ich als Datenlaufwerk fix in ein Subverzeichnis meines Homeverzeichnisses eingehängt.</p>
<p>Ich habe am Eee-PC das kostenlose <span class="removed_link" title="http://www.microsoft.com/downloads/info.aspx?na=22&amp;p=1&amp;SrcDisplayLang=en&amp;SrcCategoryId=&amp;SrcFamilyId=&amp;u=%2fdownloads%2fdetails.aspx%3fFamilyID%3dc26efa36-98e0-4ee9-a7c5-98d0592d8c52%26DisplayLang%3den">SyncToy</span> von Microsoft installiert. Damit lassen sich Ordnerpaare auf Eee-PC und Standgerät einrichten, die auf Knopfdruck synchronisiert werden können. So habe ich das komplette Kundenverzeichnis immer mit dabei.</p>
<p>Eines der knackigeren Probleme stellt ja immer wieder die Synchronisierung von Outlook dar. Wenn man keinen Exchange-Server betreibt, so hat man mit Microsoft-Bordmitteln keine Chance, Outlook am Standrechner und Outlook am Laptop synchron zu halten, ausser indem man sich einen Pocket-PC anschafft, diesen mit Rechner A und anschliessend mit Rechner B synchronisiert. Mühsam. Es gibt allerdings eine Menge Lösungen von Fremdanbietern. Ich habe mich für <a href="http://www.simplesyn.net/">Simplesyn.net</a> entschieden, weil man das Tool 15 Tage lang mit voller Funktionalität testen kann (und weil die Vollversion dann nur 29 Euro kostet). Bei den Mitbewerbern ist großteils der volle Funktionsumfang nicht vorab testbar und die Tools kosten ab knapp dem doppelten Preis aufwärts. Simplesyn funktioniert auch ohne Internetverbindung, nur innerhalb des LAN  &#8211; auch ein Grund der dafür spricht. Die Einrichtung ist recht einfach: installieren, Name des PC angeben , mit dem man synchronisieren will und in Outlook unter Extras &gt; Optionen &gt; SimpleSyn die Ordner auswählen, die man synchron halten mag. Der Rest funktioniert automatisch, wobei Simplesyn sofort nach Änderung eines Objektes die Synchronisierung versucht. Somit erspare ich mir in Zukunft den Umweg via Pocket-PC.</p>
<p>Einfach und schnell war dank Firefox das Problem gelöst, wie man Bookmarks und gespeicherte Website-Passworte auf beiden Rechnern synchron halten kann. Denn für meinen Lieblingsbrowser gibt es das kostenlose Addon <a href="http://www.foxmarks.com/">Foxmarks</a>, mit dem sich das automatisieren lässt. Die Lesezeichen und Website-Logins werden mit einem Masterpasswort verschlüsselt, auf dem Foxmarks-Server zwischengespeichert und bei Änderungen automatisch synchronisiert. Das alles läuft diskret im Hintergrund ab und man braucht sich eigentlich nach der ersten Einrichtung des Addons nicht mehr drum kümmern &#8211; so wie es sein soll.</p>
<p>World of Warcraft läuft auf dem Eee-PC mit 800&#215;600 Pixel und niedrigen Details brauchbar flüssig. Fürs Auktionshaus oder einfache Questerei zwischendurch rechts allemal, in Schlachtfelder oder Dungeons wirds aber eher zur Diashow.</p>
<p>Ich habe Skype wieder aktiviert, denn der Kleine hat sogar eine Webcam eingebaut. Bereits getestet, Skypen geht auch ohne Headset mit dem eingebauten Mikrofon ganz passabel (idealerweise aber nicht über die eingebauten Lautsprecher sondern mit Kopfhörern).</p>
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		<item>
		<title>Kostenlose Alternativen zu gängiger kommerzieller Software</title>
		<link>https://www.weblog.co.at/open-source-alternativen-zu-gangiger-kommerzieller-software/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 07:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Windoof]]></category>
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					<description><![CDATA[Bisher war man auf Google angewiesen, wenn man eine freie Alternative zu einem sauteuren kommerziellen Programm wie AutoCAD oder Adobe Photoshop gesucht hat. Weitaus einfacher geht die Suche auf osalt.com (=Abkürzung für &#8222;Open Source as Alternative&#8220;) vonstatten: zu nahezu jedem kommerziellen Programm werden die kostenlosen OS-Alternativprogramme gelistet, kurz vorgestellt und können von der Besucher-Community bewertet ... <a title="Kostenlose Alternativen zu gängiger kommerzieller Software" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/open-source-alternativen-zu-gangiger-kommerzieller-software/" aria-label="Mehr Informationen über Kostenlose Alternativen zu gängiger kommerzieller Software">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher war man auf Google angewiesen, wenn man eine freie Alternative zu einem sauteuren kommerziellen Programm wie AutoCAD oder Adobe Photoshop gesucht hat. Weitaus einfacher geht die Suche auf <a href="http://www.osalt.com/">osalt.com</a> (=Abkürzung für &#8222;Open Source as Alternative&#8220;) vonstatten: zu nahezu jedem kommerziellen Programm werden die kostenlosen OS-Alternativprogramme gelistet, kurz vorgestellt und können von der Besucher-Community bewertet werden. Weiters ist auf einen Blick ersichtlich, auf welchen Plattformen das jeweilige Programm zum Laufen gebracht werden kann: Windows, Mac, Linux, Unix oder Java. So lässt sich nahezu jede Software durch ihr Gratispendant ersetzen.<br />
Passend dazu: <a href="http://www.snap2objects.com/2007/07/20/45-best-freeware-design-programs/">45 best Freeware Design Programs</a>, die <a href="http://www.jpo-aktuell.de/OpenSource.php">Open-Source- und Freeware-Liste von JPO</a> und diese <a href="http://www.teknobites.com/2007/07/19/20-open-source-windows-apps-for-you/">Auswahl an populären Open-Source-Programmen</a> auf Technology Bites.</p>
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		<title>Virtual Box &#8211; die kostenlose Alternative zu VMware</title>
		<link>https://www.weblog.co.at/virtual-box-die-kostenlose-alternative-zu-vmware/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 10:12:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Useful or needless?]]></category>
		<category><![CDATA[Windoof]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Open-Source-Software Virtual Box ermöglicht es, auf einem unter Windows, Linux oder Mac OSX laufenden Rechner virtuelle Maschinen zu erstellen und zu verwalten. Man erhält dann salopp gesagt einen eigenen PC mit selbst definierbaren Hardwaredaten, der in einem Fenster am Grundbetriebssystem läuft. Das ist etwa dann praktisch, wenn man etwa ältere Betriebssysteme als Testumgebung benötigt, ... <a title="Virtual Box &#8211; die kostenlose Alternative zu VMware" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/virtual-box-die-kostenlose-alternative-zu-vmware/" aria-label="Mehr Informationen über Virtual Box &#8211; die kostenlose Alternative zu VMware">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Open-Source-Software <a href="http://www.virtualbox.org/">Virtual Box</a> ermöglicht es, auf einem unter Windows, Linux oder Mac OSX laufenden Rechner virtuelle Maschinen zu erstellen und zu verwalten. Man erhält dann salopp gesagt einen eigenen PC mit selbst definierbaren Hardwaredaten, der in einem Fenster am Grundbetriebssystem läuft.  Das ist etwa dann praktisch, wenn man etwa ältere Betriebssysteme als Testumgebung benötigt, ohne das man eigene Hardware dafür beschaffen will oder kann. Die kommerziellen Alternativen dazu sind etwa Programme wie VMware, die selbst in der Basisversion über 150 Dollar kosten.</p>
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		<title>Linux-Fileserver und -Medienserver um wenig Geld</title>
		<link>https://www.weblog.co.at/linux-fileserver-und-medienserver-um-wenig-geld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 07:29:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[Über zwei Tutorials bin ich letztens gestolpert: Mediaserver mit Ubuntu-Linux in 9 Schritten und der 80$-Fileserver in 45 Minuten. Wenn alles glatt geht, gehts tatsächlich so einfach. Nur &#8211; wann geht schon alles glatt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über zwei Tutorials bin ich letztens gestolpert: <a href="http://rubbervir.us/projects/ubuntu_media_server/">Mediaserver mit Ubuntu-Linux</a> in 9 Schritten und der <a href="http://jonpeck.blogspot.com/2006/11/how-to-configure-80-fileserver-in-45.html">80$-Fileserver in 45 Minuten</a>. Wenn alles glatt geht, gehts tatsächlich so einfach. Nur &#8211; wann geht schon alles glatt&#8230;</p>
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		<title>SSH-Tunneling mit Putty</title>
		<link>https://www.weblog.co.at/entry01045/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2005 06:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Windoof]]></category>
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					<description><![CDATA[Gefunden am Pepilog, Notiz an mich selber &#8211; ausprobieren: SSH-Tunneling &#8211; Wie man mit Linux/Windows-PCs via SSH-Tunnel Zugriff durch die Firewall auf Samba-Shares, Mail- und Webserver einrichtet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gefunden am <span class="removed_link" title="http://www.pepilog.de/">Pepilog</span>, Notiz an mich selber &#8211; ausprobieren: <a href="http://souptonuts.sourceforge.net/sshtips.htm">SSH-Tunneling</a> &#8211; Wie man mit Linux/Windows-PCs via SSH-Tunnel Zugriff durch die Firewall auf Samba-Shares, Mail- und Webserver einrichtet.</p>
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		<title>XP am Linux-Rechner</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2003 07:48:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Oder zumindestens die Klickibunti-Optik von Windows XP kann man sich jetzt als Fenstermanager installieren. Die Nachbildung der Windows-XP-Oberfläche ist durchaus gelungen und so fällt selbst dem engagiertesten Chef nicht mehr auf, daß man am Büro-PC heimlich Linux laufen lässt. Man wird sich in der Firma nur mehr wundern, daß dieser Rechner so selten abstürzt ;-)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Oder zumindestens die Klickibunti-Optik von Windows XP kann man sich jetzt <a href="http://www.xpde.com/">als Fenstermanager installieren</a>. Die Nachbildung der Windows-XP-Oberfläche ist durchaus gelungen und so fällt selbst dem engagiertesten Chef nicht mehr auf, daß man am Büro-PC heimlich Linux laufen lässt.<br />
Man wird sich in der Firma nur mehr wundern, daß dieser Rechner so selten abstürzt ;-)</p>
]]></content:encoded>
					
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