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	<title>64 Bit &#8211; EGM Weblog &#8211; Archive Edition</title>
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	<description>Wordpress Experte Wien &#124; Fotografie &#124; Layout</description>
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	<title>64 Bit &#8211; EGM Weblog &#8211; Archive Edition</title>
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		<title>Huawei e220 unter Windows 7 64 Bit funktioniert!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 12:02:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TechTalk]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[64 Bit]]></category>
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		<category><![CDATA[huawei]]></category>
		<category><![CDATA[treiber]]></category>
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		<category><![CDATA[verbundgerät]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Umstieg auf Windows 7 64 Bit ging erfreulich unproblematisch vonstatten. Lediglich ein knackiges Problem war zu vermelden: mein Huawei-e200-USB-Modem (liebevoll &#8222;Hustenzuckerlmodem&#8220; genannt), hat sich geweigert, zu funktionieren. Die Installation der Software verlief problemlos, aber wenn ich mich dann einwählen wollte, bekam ich jedesmal die Fehlermeldung &#8222;Wireless Device existiert nicht oder ist nicht verfügbar&#8220;. Also ... <a title="Huawei e220 unter Windows 7 64 Bit funktioniert!" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/huawei-e220-unter-windows-7-64-bit-funktioniert/" aria-label="Mehr Informationen über Huawei e220 unter Windows 7 64 Bit funktioniert!">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Umstieg auf Windows 7 64 Bit ging erfreulich unproblematisch vonstatten. Lediglich ein knackiges Problem war zu vermelden: mein Huawei-e200-USB-Modem (liebevoll &#8222;Hustenzuckerlmodem&#8220; genannt), hat sich geweigert, zu funktionieren. Die Installation der Software verlief problemlos, aber wenn ich mich dann einwählen wollte, bekam ich jedesmal die Fehlermeldung <em>&#8222;Wireless Device existiert nicht oder ist nicht verfügbar&#8220;</em>. Also hab ich einen Nachmittag damit verbracht, eine Lösung zu finden. Was mir gelungen ist, man braucht lediglich einen PC auf dem Windows-XP läuft.  Mit den folgenden Schritten hab ich es geschafft, das Modem zur Mitarbeit zu überreden:</p>
<ul>
<li>Modem an einen Windows XP(!)-Rechner anstecken, Softwareinstallation muss aber nicht ausgeführt werden</li>
<li>Aktualisierte <span class="removed_link" title="http://www.huaweidevice.com/worldwide/productFeatures.do?pinfoId=282&amp;treeId=282&amp;directoryId=2462">Treibersoftware von Huaweidevice.com</span> runterladen (unter &#8222;Download&#8220; die Software namens <em>E220 Client Software HOSTB107D05SP00C03</em> (Customer Appplication Software) mit Datum 2008-09-05). Wenn man draufklickt, landet eine <em>20497.zip</em> auf dem Rechner.</li>
<li>ZIP-Datei auf dem XP-Rechner entpacken, enthaltene Datei ausführen</li>
</ul>
<p>Danach ist das Modem bereit zur Installation unter Windows 7 64 Bit:</p>
<ul>
<li>Modem an den 64-Bit-PC anstecken, automatisches Setup aber nicht ausführen</li>
<li>Modem meldet sich als Laufwerk an; die darauf enthaltene Datei <em>&#8222;DataCardsetup64.exe&#8220;</em> als Administrator ausführen (Rechtsklick -&gt; Als Administrator ausführen)</li>
<li>Im Gerätemanager den Eintrag des Modems suchen, es meldet sich als <em>&#8222;USB-Massenspeicher&#8220;. </em>Diese (falsche) Einschätzung des PCs muss man noch auf USB-Verbundgerät ändern. Das geht so:<em><br />
</em></li>
<li>Rechtsklick auf den Eintrag <em>&#8222;USB-Massenspeicher&#8220;</em> des Modems, <em>&#8222;Treibersoftware aktualisieren&#8220;</em> anklicken</li>
<li><em>&#8222;Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen&#8220;</em> anklicken</li>
<li><em>&#8222;Aus einer Liste von Gerätetreibern auf dem Computer auswählen&#8220;</em> anklicken</li>
<li>Im folgenden Fenster <em>&#8222;Kompatible Hardware anzeigen&#8220; </em>wegklicken und<em> &#8222;Standard USB Hostcontroller&#8220; -&gt; &#8222;USB-Verbundgerät&#8220; </em>auswählen und mit <em>&#8222;Weiter&#8220; </em>die Installation starten.</li>
</ul>
<p><a href="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/usb_verbundgeraet.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/usb_verbundgeraet-300x220.jpg" alt="USB-Verbundgerät" width="300" height="220" class="alignleft size-medium wp-image-3164" srcset="https://weblog.co.at/wp-content/uploads/sites/5/usb_verbundgeraet-300x220.jpg 300w, https://weblog.co.at/wp-content/uploads/sites/5/usb_verbundgeraet.jpg 628w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Nun sollten sich automatisch neue Treiber installieren (für <em>&#8222;Huawei 220&#8220;</em> und <em>&#8222;Data Interface&#8220;</em>) und das mit den entsprechenden Nachrichtenfenstern in der Taskleiste ankündigen.</p>
<p>Sobald das erledigt ist, sollte das Huawei e200 unter Windows 7 64 Bit  normal funktionieren &#8211; anstecken, Software starten, einwählen und sich freuen :-)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das neue Arbeitstier: wieder ein VAIO, trotz allem</title>
		<link>https://www.weblog.co.at/das-neue-arbeitstier-wieder-ein-vaio-trotz-allem/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 19:15:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interna]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[64 Bit]]></category>
		<category><![CDATA[ati]]></category>
		<category><![CDATA[laptop]]></category>
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		<category><![CDATA[sony]]></category>
		<category><![CDATA[vaio]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach knapp zweieinhalb Jahren hat mein Laptop vor einigen Tagen damit begonnen, beim Hochfahren grüne Streifen am Bildschirm anzuzeigen und sich kurz darauf mit einem Bluescreen zu verabschieden. Nun hab ich bereits zwei Vaio-Laptops durch den Grafikchip-Serienfehler der verbauten nVidia-Bausteine verloren, denn der Vorgänger ist ebenfalls exakt so gestorben. Ein Ersatz musste her, und zwar ... <a title="Das neue Arbeitstier: wieder ein VAIO, trotz allem" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/das-neue-arbeitstier-wieder-ein-vaio-trotz-allem/" aria-label="Mehr Informationen über Das neue Arbeitstier: wieder ein VAIO, trotz allem">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <a href="https://www.egm.at/weblog/?p=1559">knapp zweieinhalb Jahren</a> hat mein Laptop vor einigen Tagen damit begonnen, beim Hochfahren grüne Streifen am Bildschirm anzuzeigen und sich kurz darauf mit einem Bluescreen zu verabschieden. Nun hab ich bereits zwei Vaio-Laptops durch den <a href="http://esupport.sony.com/perl/news-item.pl?template=EN&#038;news_id=349">Grafikchip-Serienfehler der verbauten nVidia-Bausteine</a> verloren, denn der Vorgänger ist ebenfalls exakt so gestorben. Ein Ersatz musste her, und zwar flott. Meine Wunsch-Eckdaten waren nicht allzu sensationell: wieder ein Bildschirm von etwa 15&#8220;-16&#8220;, 500 GB Festplatte, 4 GB Hauptspeicher, spieletauglicher Grafikchip (nicht mehr von nVidia) mit eigenem Speicher (wenn schon, denn schon ;-), Bluetooth, WLAN, evtl ein SD-Kartenleser und ein brauchbares Display waren gefragt. Wenn man jedoch mit den Nachforschungen beginnt, ist es gar nicht so einfach, ein Gerät zu finden, dass diese Anforderungen erfüllt und bei irgendeinem Händler in oder um Wien auch tatsächlich exisitiert und prompt gekauft werden kann. Nach 6 Stunden Testberichten, Geizhals und Händlerwebsites (die teils erstaunlich schlecht gemacht sind!), reservierte ich mir in der Nacht auf Freitag &#8211; wieder einen Sony VAIO mit der zungenbrecherischen Typenbezeichnung <a href="http://www.sony.at/product/vn-e-series/vpceb2z1e-bq">VPCEB2Z1E</a> (und KEINEM nVidia-Grafikchip) bei diTech, abzuholen am Freitag in der Filiale im 20. Bezirk, wo zwei Stück tatsächlich lagernd sein sollten. Und es trotz Reservierung nicht waren, als ich am nächsten Tag das Teil nachmittags holen wollte. Gab dann noch einen in Simmering, deshalb bin ich seit gestern abend wieder normal online. Dank meiner zahlreichen Weblog-Artikel zum Übersiedeln von Programmen und Einstellungen von einem Rechner auf den anderen ist der Umzug verblüffend flott über die Bühne gegangen.<br />
Das Notebook ist wie gewohnt ein Mittelklasse-Arbeitstier und mit 949 Euro zwar kein Sonderangebot, aber bietet genug Gegenwert fürs Geld: gewohnt stabiles Gehäuse, angenehme Tastatur mit Nummernblock(!), trotz nur 15,5&#8220; Bildschirmdiagonale. Die Tastatur empfinde ich als sehr angenehm: die Tasten haben einen genauen Druckpunkt und sind klar voneinander getrennt (sog. &#8222;Chiclet-Tastatur&#8220;). Dadurch schaffe selbst ich es, in einem vernünftigen Tempo zu schreiben, denn das Zehnfingersystem hab ich ja bekanntlich nie so wirklich ernsthaft gelernt. Die Kritikpunkte, die ich am Vorgänger auszusetzen hatte, gibts natürlich auch wieder: USB-Anschlüsse gehörten IMHO an die Rückseite eines Laptops und nicht rechts, wo der Großteil der Anwender eine Maus liegen haben wird. Wenigstens sind es nun insgesamt 4 Stück, wenn man den kombinierten eSATA/USB-Anschluss an der linken Seite dazuzählt. Enttäuscht hat mich das Display etwas, denn ich hab den Eindruck, dass es im direkten Vergleich zum Vorgänger FZ21S weniger gleichmäßig ausgeleuchtet ist und definitv weitaus größere Kontrast- und Farbunterschiede hat, je nachdem aus welchem Winkel man draufschaut. Gekrönt durch die hochglänzende Spiegeloberfläche wird voraussichtlich ein Arbeiten an der frischen Luft praktisch nicht möglich sein. Als Betriebssystem ist Windows 7 in der 64-Bit-Version mit an Bord (und bereits im Preis inkludiert!), das man erst einmal mühsam von allerlei <a href="http://www.stern.de/digital/computer/crapware-aerger-mit-zugaben-bei-neuen-pcs-602487.html">Crapware</a> befreien, um damit arbeiten zu können. Meine Befürchtung, dass sich viele Programme nicht mit dem 64-Bit-System vertragen könnten, hat sich gottseidank nicht erfüllt. Alles ließ sich bisher problemlos installieren und läuft soweit einwandfrei. Für alle Fälle kommt noch eine Virtualisierungssoftware drauf, mit der man ggf. ein 32-Bit-System laufen lassen kann. </p>
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