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	<title>passwort &#8211; EGM Weblog &#8211; Archive Edition</title>
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	<description>Wordpress Experte Wien &#124; Fotografie &#124; Layout</description>
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	<title>passwort &#8211; EGM Weblog &#8211; Archive Edition</title>
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		<title>Ein sicheres Passwort wählen: nur auf die Länge kommts an.</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Aug 2017 08:11:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Gute Nachrichten - Passworte sind künftig EINFACH zu merken! :-)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum etwas nervt Benutzer von PCs und anderem IT-Zeug mehr, als sich Passworte zu merken. Gute Nachrichten: <a href="http://orf.at/stories/2402367/2402381/" target="_blank" rel="noopener">wie sich herausgestellt hat</a>, besteht ein gutes Passwort einfach aus möglichst vielen Zeichen, etwa einigen leicht zu merkenden Worten, die aber im normalen Sprachgebrauch nix miteinander zu tun haben! <span id="more-7878"></span></p>
<p>Was seit etwa 15 Jahren als Grundregel für die Auswahl von sicheren Passworten gehalten wurde, ist nun endlich überarbeitet worden: möglichst Sonderzeichen, gemischte Groß- und Kleinschreibung sowie Zahlen sollte man verwenden, das Passwort möglichst alle 90 Tage ändern &#8211; so stand es in einer Richtline des National Institute of Standards and Technology (NIST). Bill Burr, der Erfinder dieser Richtlinien <a href="http://orf.at/stories/2402367/2402381/" target="_blank" rel="noopener">hat sich letztens dafür entschuldigt</a>. Die <a href="http://nvlpubs.nist.gov/nistpubs/SpecialPublications/NIST.SP.800-63b.pdf" target="_blank" rel="noopener">Regeln des NIST (PDF)</a> wurden letztens grundlegend überarbeitet. Keine Rede mehr von Sonderzeichen: längere, leicht zu merkende Phrasen sind offenbar sicherer, am besten mehrere Worte, die im normalen Sprachgebrauch nicht gemeinsam verwendet werden.</p>
<figure id="attachment_7881" aria-describedby="caption-attachment-7881" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><a href="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/passwortlaenge2.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-7881 size-medium" src="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/passwortlaenge2-300x91.jpg" alt="" width="300" height="91" srcset="https://weblog.co.at/wp-content/uploads/sites/5/passwortlaenge2-300x91.jpg 300w, https://weblog.co.at/wp-content/uploads/sites/5/passwortlaenge2-1030x312.jpg 1030w, https://weblog.co.at/wp-content/uploads/sites/5/passwortlaenge2-768x232.jpg 768w, https://weblog.co.at/wp-content/uploads/sites/5/passwortlaenge2-705x213.jpg 705w, https://weblog.co.at/wp-content/uploads/sites/5/passwortlaenge2.jpg 1464w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7881" class="wp-caption-text">Passwortlänge / Rechenzeit</figcaption></figure>
<p>Der Grund: nach heutigem Stand der Technik kann ein Passwort mit 7 Stellen wie <strong>cFgHzTs</strong> in maximal etwa 8 Minuten erraten werden (und keine Sau kann sich das sinnvoll merken!) &#8211; bei <strong>WordPressIstFlauschig</strong> dauert das 16.044.779.517.127.800.000 Jahre(!) und Du hast es dir bereits gemerkt ;-)<br />
Drüben bei 1pw.de gibts eine vollständige <a href="http://www.1pw.de/brute-force.html">Zusammenstellung über den Zusammenhang zwischen Passwortlänge und maximal benötigter Zeit</a>, die ein aktueller PC braucht, um das Passwort zu erraten.</p>
<p><strong>Weiterhin sollte man allerdings nicht dasselbe Passwort für verschiedene Dienste verwenden(!!!)</strong> &#8211; wenn das Passwort in falsche Hände gerät oder die Datenbank EINES Anbieters gehackt wird, hat man sonst ein massives Problem! Um sich die verschiedenen Passworte zu merken, ist ein Passwortmanager sehr empfehlenswert. Ich verwende seit Jahren <a href="https://lastpass.com/f?4408396" target="_blank" rel="noopener">Lastpass</a> und bin sehr zufrieden damit!</p>
<p>Dieser <a href="https://xkcd.com/936/">xkcd-Comic</a> hat diese &#8222;neue&#8220; Erkenntnis schon vor einigen Jahren thematisiert &#8211; <em>&#8222;wir haben uns 20 Jahre lang angewöhnt, Passworte zu verwenden, die für Menschen schwer zu merken, aber für Computer einfach zu knacken sind&#8220;</em>:</p>
<p><a href="https://xkcd.com/936/" target="_blank"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium" src="https://imgs.xkcd.com/comics/password_strength.png" width="740" height="601" border="0"/></a></p>
<p><strong>Update mit Hintergrundinformation:</strong> in diesem Video wird sehr gut erklärt und eindrucksvoll demonstriert, wie Passworte aus einer gehackten Datenbank ausgelesen werden können, obwohl sie dort üblicherweise verschlüsselt gespeichert sind &#8211; und wie das für das Knacken weiterer Datenbanken helfen kann (danke an <a href="https://twitter.com/FranzStrohmeier" target="_blank">Franz Strohmeier</a> für den Hinweis!):  </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/7U-RbOKanYs?rel=0" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mein Facebook-Konto versendet Links/Spam &#8211; was soll ich tun?</title>
		<link>https://www.weblog.co.at/mein-facebook-konto-versendet-linksspam-was-soll-ich-tun/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2016 09:50:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Viren & Verwirrung]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf deinem Account erscheinen Postings, die du sicher nicht selbst verfasst hast (z.b V*agra-Werbung, P*rnolinks&#8230;) oder dein Konto versendet selbsttätig Direktnachrichten an Freunde? (derzeit z.b. aktuell &#8222;Ich wusste nicht dass du in diesem video bist?&#8220; oder &#8222;unglaublich!! Ich wusste nicht, dass Sie in diesem Video waren&#8220;). Dann hast du ein Problem. Hier der Lösungsweg, um ... <a title="Mein Facebook-Konto versendet Links/Spam &#8211; was soll ich tun?" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/mein-facebook-konto-versendet-linksspam-was-soll-ich-tun/" aria-label="Mehr Informationen über Mein Facebook-Konto versendet Links/Spam &#8211; was soll ich tun?">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-5606" src="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/videospam.jpg" alt="videospam" width="261" height="154" />Auf deinem Account erscheinen Postings, die du sicher nicht selbst verfasst hast (z.b V*agra-Werbung, P*rnolinks&#8230;) oder dein Konto versendet selbsttätig Direktnachrichten an Freunde? (derzeit z.b. aktuell <em>&#8222;Ich wusste nicht dass du in diesem video bist?&#8220;</em> oder<em> &#8222;unglaublich!! Ich wusste nicht, dass Sie in diesem Video waren&#8220;</em>).<br />
Dann hast du ein Problem. Hier der Lösungsweg, um wieder die volle Kontrolle über dein Facebook-Konto zurückzugewinnen. <span id="more-5591"></span></p>
<h2>Du kannst dich noch auf Facebook einloggen?</h2>
<ol>
<li>Logge dich in dein Facebook-Konto ein.</li>
<li>Klicke <a href="https://www.facebook.com/checkpoint/checkpointme?f=113194692112762&amp;r=web_hacked">auf diesen Facebook-Link</a>, um dein <strong>Konto abzusichern</strong> und dein <strong>Passwort zu ändern</strong>. Das neue Passwort sollte Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen wie ! oder # enthalten. Passworte wie <em>hansi123</em> oder der Name deiner Katze sind völlig ungeeignet!!! Lies zuerst nach, <a href="https://www.egm.at/ein-sicheres-passwort-waehlen-nur-auf-die-laenge-kommts-an/">wie man ein sicheres Passwort wählt</a>!</li>
<li>Klicke oben links auf <em>&#8222;Profil bearbeiten&#8220;</em>, dann auf <em>&#8222;Kontaktinfos und allgemeine Infos&#8220;</em> und neben <em>&#8222;E-Mail-Adresse&#8220;</em> auf <em>&#8222;Bearbeiten&#8220; </em>(<a href="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/fb-screen1.jpg">Screenshot</a>) Prüfe, ob dort tatsächlich nur <strong>Mailadressen</strong> eingetragen sind, die dir gehören. Entferne alle fremden Adressen (durch Klick auf <em>&#8222;E-Mail-Adressen hinzufügen/entfernen&#8220;</em>).</li>
<li>Dasselbe machst du bei den eingetragenen <strong>Handynummern</strong> (<em>&#8222;Profil bearbeiten&#8220;</em>, dann auf <em>&#8222;Kontaktinfos und allgemeine Infos&#8220;, &#8222;Mobiltelefone&#8220;)</em></li>
<li>Danach <strong>Sicherheitseinstellungen anpassen:</strong> rechts oben auf das kleine Dreieck klicken (<a href="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/fb-screen2.jpg">Screenshot</a>), auf <em>&#8222;Einstellungen&#8220;</em>, dort links oben auf <em>&#8222;Sicherheit&#8220;</em> (oder <a href="https://www.facebook.com/settings?tab=security">direkt mit diesem Link</a>). Dort lässt sich z.b. unter <em>&#8222;Anmeldungswarnungen&#8220;</em> einstellen, dass du verständigt wirst, wenn jemand sich mit einem neuen Gerät in dein Konto einloggt oder unter <em>&#8222;Anmeldebestätigungen&#8220;</em> dass du dein Telefon als zusätzliche Sicherheitsschranke verwenden willst &#8211; vor jedem Einloggen kommt dann ein SMS mit einem Code auf dein Handy, der auf Facebook einzugeben ist. Es nutzt einem Angreifer also nicht einmal etwas, wenn der deinen Benutzernamen und dein Kennwort weiß. Ich empfehle beides zu aktivieren! Es finden sich dort noch eine Menge anderer schlauer Tuningmöglichkeiten für die Sicherheit deines Kontos (etwa <em>&#8222;Zuverlässige Kontakte&#8220;</em>, die man um Hilfe bitten kann, wenn man sich ausgesperrt hat oder wer im Falle deines Todes dein Facebook-Konto weiterverwalten darf)</li>
<li>Ebenfalls <a href="https://www.facebook.com/settings?tab=security">in den Sicherheitseinstellungen</a> zu finden: <em>&#8222;Deine Browser und Apps&#8220;</em> &#8211; hier wird verwaltet, welche Geräte und Browser als vertrauenswürdig gelten, du dich also nicht neu anmelden musst, wenn du sie verwendest. Hier empfehle ich, alle zu entfernen &#8211; du wirst dich lediglich am Handy und auf deinem Browser neu einloggen müssen und ggf. den eingerichteten Sicherheitscode eingeben müssen.</li>
<li>Zu guter Letzt: <strong>verdächtigen Apps die Zugriffsberechtigungen entziehen </strong>(<em>&#8222;Einstellungen&#8220; -&gt; &#8222;Sicherheit&#8220; -&gt; <a href="https://www.facebook.com/settings?tab=applications">&#8222;Apps&#8220;</a></em> oder <a href="https://www.facebook.com/settings?tab=applications">direkt mit diesem Link</a>). Dort auf <em>&#8222;Mit Facebook angemeldet&#8220;</em> und auf <em>&#8222;Alle anzeigen&#8220;</em> klicken (<a href="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/fb-screen3.jpg">Screenshot</a>). Bei verdächtigen Postings am eigenen Profil steht meist dabei, welche App dieses Posting verfasst hat &#8211; diese auf jeden Fall entfernen &#8211; mit dem Mauszeiger über die betreffende App und auf das X klicken (<a href="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/fb-screen4.jpg">Screenshot</a> &#8211; und alle von der App geposteten Beiträge ebenfalls, man wird das im nächsten Schritt gefragt). Bei dieser Gelegenheit kann man gleich entrümpeln: alle Apps, die man z.B. ohnehin nicht mehr nutzt oder die suspekt erscheinen &#8211; weg damit!</li>
<li><strong>Bonus:</strong> auch über <strong>Browser-Addons</strong> kann Spam auf ein Facebook-Konto geschleust werden. Diese sollte man also ebenfalls prüfen und verdächtige AddOns ggf. deinstallieren. <a href="http://www.mimikama.at/facebook-tipps-und-tricks/hilfe-mein-facebook-konto-verschickt-selbstndig-angebliche-videolinks/">Mehr Info dazu gibts drüben bei mimikama.at</a></li>
</ol>
<h2>Du kannst dich nicht mehr in Facebook einloggen und/oder hast keinen Zugriff mehr auf dein Mailkonto?</h2>
<ol>
<li><strong>Wenn du noch Zugriff auf das Mailkonto hast</strong>, das mit Facebook verbunden ist: prüfen, ob eine Mail über eine Passwortänderung dort eingetroffen ist. Das Mail enthält einen Link, um das Passwort erneut zurückzusetzen.</li>
<li>Um das Passwort zu ändern, gibts einen entsprechenden Link auf der Facebook-Loginseite (&#8222;<em>Passwort vergessen&#8220;</em> bzw. <em>&#8222;Konto vergessen&#8220;</em>).</li>
<li><strong>Wenn du <em>keinen</em> Zugriff mehr auf das Mailkonto hast</strong>, das mit Facebook verknüpft ist: dann ebenfalls auf &#8222;<em>Passwort vergessen&#8220;</em> bzw. <em>&#8222;Konto vergessen&#8220; </em>klicken und Benutzername bzw. Mailadresse eingeben. Im nächsten Schritt gibt es einen entsprechenden Link, wenn man keinen Zugriff mehr auf seine Mailadresse hat. Dann den Anweisungen folgen.</li>
</ol>
<h2>Es hat alles nicht funktioniert? An Facebook wenden!</h2>
<p>Facebook bietet für diese Fälle unter <a href="https://www.facebook.com/hacked">www.facebook.com/hacked/</a> die Möglichkeit, ein gehacktes Konto wiederherzustellen &#8211; dort kann man sich auch mit altem Passwort einloggen und die Wiederherstellung des Kontos anfordern.</p>
<p>Zum Abschluss auf jeden Fall den <strong>Rechner mit einem aktuellen Antivirus-Programm prüfen</strong> (ich persönlich empfehle <a href="http://www.avira.de/">Avira</a>).</p>
<p><strong>Du hast Anmerkungen oder Ergänzungen dazu? Ab damit in die Kommentare!</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>WordPress: passwortgeschütze Beiträge für eingeloggte User zugänglich machen</title>
		<link>https://www.weblog.co.at/wordpress-passwortgeschuetze-beitraege-fuer-eingeloggte-user-zugaenglich-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[auszug]]></category>
		<category><![CDATA[benutzer]]></category>
		<category><![CDATA[content]]></category>
		<category><![CDATA[eingeloggt]]></category>
		<category><![CDATA[excerpt]]></category>
		<category><![CDATA[geschützt]]></category>
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		<category><![CDATA[passwort]]></category>
		<category><![CDATA[user]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man Beiträge in WordPress mit einem Passwort schützt, so muss man dieses auch dann eingeben, wenn man eingeloggt ist. Um nur ausgeloggte User ums Passwort zu fragen, kann man folgenden Code in die functions.php des verwendeten Themes kopieren. Im speziellen Anwendungsfall war auch noch gefragt, dass der Auszug des Beitrags auf den Übersichtsseiten angezeigt ... <a title="WordPress: passwortgeschütze Beiträge für eingeloggte User zugänglich machen" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/wordpress-passwortgeschuetze-beitraege-fuer-eingeloggte-user-zugaenglich-machen/" aria-label="Mehr Informationen über WordPress: passwortgeschütze Beiträge für eingeloggte User zugänglich machen">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Beiträge in WordPress mit einem Passwort schützt, so muss man dieses auch dann eingeben, wenn man eingeloggt ist. Um nur ausgeloggte User ums Passwort zu fragen, kann man folgenden Code in die <em>functions.php</em> des verwendeten Themes kopieren. Im speziellen Anwendungsfall war auch noch gefragt, dass der Auszug des Beitrags auf den Übersichtsseiten angezeigt wird. Wer das nicht braucht, lässt den ersten Schritt einfach weg:</p>
<pre lang="php">/* Erster Schritt: Der Auszug des Beitrags wird auf Übersichtsseiten angezeigt */
function egm_excerpt_protected( $excerpt ) {
if ( post_password_required() )
{
$post = get_post();
$excerpt=$post->post_excerpt;
}
return $excerpt;
}
add_filter( 'the_excerpt', 'egm_excerpt_protected' );

/* Zweiter Schritt: eingeloggte User kriegen den Inhalt auch ohne Passwort zu sehen */
function egm_protected_posts_for_loggedin_users( $content ) {	
if ( post_password_required() && is_single() && is_user_logged_in ()) {
	$post = get_post();
	$content = wpautop($post->post_content);
    return do_shortcode($content);
}
else return $content;
}
add_filter( 'the_content', 'egm_protected_posts_for_loggedin_users', 10 );</pre>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Synchronisationstool Xmarks wird eingestellt</title>
		<link>https://www.weblog.co.at/synchronisationstool-xmarks-wird-eingestellt/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 12:22:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[firefox sync]]></category>
		<category><![CDATA[google chrome]]></category>
		<category><![CDATA[ie]]></category>
		<category><![CDATA[passwort]]></category>
		<category><![CDATA[sychronisation]]></category>
		<category><![CDATA[xmarks]]></category>
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					<description><![CDATA[Schlechte Nachrichten für alle Nutzer des Synchronisationstools Xmarks: wie am offiziellen Blog heute bekanntgegeben wurde, soll der Dienst in etwa 6 Wochen eingestellt werden. Den Betreibern war es nicht gelungen, ein gewinnbringendes Geschäftsmodell zu etablieren. Mit Xmarks war es möglich, die Lesezeichen, Website-Passworte, offene Tabs und die Chronik zwischen mehreren Computern zu synchronisieren. Auch zwischen ... <a title="Synchronisationstool Xmarks wird eingestellt" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/synchronisationstool-xmarks-wird-eingestellt/" aria-label="Mehr Informationen über Synchronisationstool Xmarks wird eingestellt">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schlechte Nachrichten für alle Nutzer des Synchronisationstools <span class="removed_link" title="http://www.xmarks.com">Xmarks</span>: wie am offiziellen Blog heute bekanntgegeben wurde, soll der Dienst <span class="removed_link" title="http://blog.xmarks.com/?p=1886">in etwa 6 Wochen eingestellt werden</span>. Den Betreibern war es nicht gelungen, ein gewinnbringendes Geschäftsmodell zu etablieren.<br />
Mit Xmarks war es möglich, die Lesezeichen, Website-Passworte, offene Tabs und die Chronik zwischen mehreren Computern zu synchronisieren. Auch zwischen verschiedenen Browsern war der Datenabgleich möglich, denn Xmarks gab es für Firefox, Internet Explorer, Google Chrome und Safari. Das funktionierte auch über Betriebssystemgrenzen hinweg &#8211; etwa Firefox auf Linux und einen IE unter Windows synchron zu halten. Damit ist es nun vorbei, denn eine andere All-In-One-Lösung mit derselben Vielseitigkeit wie Xmarks ist nicht in Sicht. Teilbereiche lassen sich gottseidank aber durch andere AddOns ersetzen:<br />
Wer nur Firefox nutzt, kann auf die offizielle Erweiterung <span class="removed_link" title="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/10868/">Firefox Sync</span> umsteigen, die das Gleiche leistet &#8211; halt nur für diesen einen Browser. Benutzer von Google Chrome können mit <a href="http://www.google.com/bookmarks">Google Bookmarks</a> unabhängig vom Betriebssystem ihre Lesezeichen synchron halten. Mit dem aktuellen Update 3.9.2 wird nach der Installation <span class="removed_link" title="http://www.xmarks.com/firefox/upgrade/3.9.2">auf eine Info-Website geführt</span>, auf der alle User auf das bevorstehende Ende hingewiesen werden. Dort werden ebenfalls Alternativ-Tools vorgeschlagen.<br />
Schade &#8211; ich werd Xmarks vermissen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wie sicher ist mein Passwort?</title>
		<link>https://www.weblog.co.at/wie-sicher-ist-mein-passwort/</link>
					<comments>https://www.weblog.co.at/wie-sicher-ist-mein-passwort/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:16:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[testen]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf howsecureismypassword.net kann man Passwörter auf &#8222;Einbruchsicherheit&#8220; überprüfen lassen. Es wird ermittelt, wie lange ein normaler Desktop-PC brauchen würde, um das jeweils getestete Passwort zu knacken. Natürlich werden die Eingaben nicht gespeichert &#8211; wer ganz sicher gehen möchte, nimmt nicht sein wirkliches Passwort sondern gibt einfach ein ähnliches Passwort ein, geht ja nur ums Prinzip. ... <a title="Wie sicher ist mein Passwort?" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/wie-sicher-ist-mein-passwort/" aria-label="Mehr Informationen über Wie sicher ist mein Passwort?">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://howsecureismypassword.net/">howsecureismypassword.net</a> kann man Passwörter auf &#8222;Einbruchsicherheit&#8220; überprüfen lassen. Es wird ermittelt, wie lange ein normaler Desktop-PC brauchen würde, um das jeweils getestete Passwort zu knacken. Natürlich werden die Eingaben nicht gespeichert &#8211; wer ganz sicher gehen möchte, nimmt nicht sein wirkliches Passwort sondern gibt einfach ein ähnliches Passwort ein, geht ja nur ums Prinzip. Kurz-Fazit: Je länger ein Passwort, umso sicherer &#8211; aber auch Zahlen und Sonderzeichen sollten drin vorkommen. Und ein Passwort sollte keinesfalls in einem Wörterbuch zu finden sein.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>370 Twitter-Passwörter, die man nicht verwenden kann (und soll)!</title>
		<link>https://www.weblog.co.at/370-twitter-passorter-die-man-nicht-verwenden-kann-und-soll/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:23:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[anmeldung]]></category>
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		<category><![CDATA[verboten]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sich neu bei Twitter anmeldet, der muß sich natürlich auch dafür ein Passwort aussuchen. Damit die User nicht allzu einfache Passworte wählen, wurden mehr als 380 von Twitter gleich auf der Login-Seite fix in die Gültigkeitsabfrage im Seitenquelltext eingebaut und damit schon im ersten Schritt blockiert. So kann man keine Accounts mit folgenden Passworten ... <a title="370 Twitter-Passwörter, die man nicht verwenden kann (und soll)!" class="read-more" href="https://www.weblog.co.at/370-twitter-passorter-die-man-nicht-verwenden-kann-und-soll/" aria-label="Mehr Informationen über 370 Twitter-Passwörter, die man nicht verwenden kann (und soll)!">weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich neu bei <a href="http://twitter.com/">Twitter</a> anmeldet, der muß sich natürlich auch dafür ein Passwort aussuchen. Damit die User nicht allzu einfache Passworte wählen, wurden mehr als 380 von Twitter gleich auf der <a href="http://twitter.com/signup">Login-Seite</a> fix in die Gültigkeitsabfrage im Seitenquelltext eingebaut und damit schon im ersten Schritt blockiert. So kann man keine Accounts mit folgenden Passworten erstellen:</p>
<blockquote><p>111111, 11111111, 112233, 121212, 123123, 123456, 1234567, 12345678, 131313, 232323, 654321, 666666, 696969, 777777, 7777777, 8675309, 987654, aaaaaa, abc123, abc123, abcdef, abgrtyu, access, access14, action, albert, alexis, amanda, amateur, andrea, andrew, angela, angels, animal, anthony, apollo, apples, arsenal, arthur, asdfgh, asdfgh, ashley, asshole, august, austin, badboy, bailey, banana, barney, baseball, batman, beaver, beavis, bigcock, bigdaddy, bigdick, bigdog, bigtits, birdie, bitches, biteme, blazer, blonde, blondes, blowjob, blowme, bond007, bonnie, booboo, booger, boomer, boston, brandon, brandy, braves, brazil, bronco, broncos, bulldog, buster, butter, butthead, calvin, camaro, cameron, canada, captain, carlos, carter, casper, charles, charlie, cheese, chelsea, chester, chicago, chicken, cocacola, coffee, college, compaq, computer, cookie, cooper, corvette, cowboy, cowboys, crystal, cumming, cumshot, dakota, dallas, daniel, danielle, debbie, dennis, diablo, diamond, doctor, doggie, dolphin, dolphins, donald, dragon, dreams, driver, eagle1, eagles, edward, einstein, erotic, extreme, falcon, fender, ferrari, firebird, fishing, florida, flower, flyers, football, forever, freddy, freedom, fucked, fucker, fucking, fuckme, fuckyou, gandalf, gateway, gators, gemini, george, giants, ginger, golden, golfer, gordon, gregory, guitar, gunner, hammer, hannah, hardcore, harley, heather, helpme, hentai, hockey, hooters, horney, hotdog, hunter, hunting, iceman, iloveyou, internet, iwantu, jackie, jackson, jaguar, jasmine, jasper, jennifer, jeremy, jessica, johnny, johnson, jordan, joseph, joshua, junior, justin, killer, knight, ladies, lakers, lauren, leather, legend, letmein, letmein, little, london, lovers, maddog, madison, maggie, magnum, marine, marlboro, martin, marvin, master, matrix, matthew, maverick, maxwell, melissa, member, mercedes, merlin, michael, michelle, mickey, midnight, miller, mistress, monica, monkey, monkey, monster, morgan, mother, mountain, muffin, murphy, mustang, naked, nascar, nathan, naughty, ncc1701, newyork, nicholas, nicole, nipple, nipples, oliver, orange, packers, panther, panties, parker, password, password, password1, password12, password123, patrick, peaches, peanut, pepper, phantom, phoenix, player, please, pookie, porsche, prince, princess, private, purple, pussies, qazwsx, qwerty, qwertyui, rabbit, rachel, racing, raiders, rainbow, ranger, rangers, rebecca, redskins, redsox, redwings, richard, robert, rocket, rosebud, runner, rush2112, russia, samantha, sammy, samson, sandra, saturn, scooby, scooter, scorpio, scorpion, secret, sexsex, shadow, shannon, shaved, sierra, silver, skippy, slayer, smokey, snoopy, soccer, sophie, spanky, sparky, spider, squirt, srinivas, startrek, starwars, steelers, steven, sticky, stupid, success, suckit, summer, sunshine, superman, surfer, swimming, sydney, taylor, tennis, teresa, tester, testing, theman, thomas, thunder, thx1138, tiffany, tigers, tigger, tomcat, topgun, toyota, travis, trouble, trustno1, tucker, turtle, twitter, united, vagina, victor, victoria, viking, voodoo, voyager, walter, warrior, welcome, whatever, william, willie, wilson, winner, winston, winter, wizard, xavier, xxxxxx, xxxxxxxx, yamaha, yankee, yankees, yellow, zxcvbn, zxcvbnm, zzzzzz</p></blockquote>
<p>Leicht zu überprüfen: einfach <a href="http://twitter.com/signup">Twitter-Anmeldeseite</a> aufrufen, Seitenquelltext anzeigen lassen und nach <em>twttr.BANNED_PASSWORDS</em> suchen, steht ziemlich weit unten. Dort stehen all diese (derzeit) 386 Stück, die nicht erlaubt sind. Und die meisten davon sind sicherheitstechnisch eh sowas von ungeeignet, daß man Worte aus dieser Liste auch woanders nicht unbedingt als Passwort verwenden sollte.<br />
<span class="klein">(gefunden bei <a href="http://www.techcrunch.com/2009/12/27/twitter-banned-passwords/">Techcrunch</a>)</span></p>
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