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	<title>xkcd &#8211; EGM Weblog &#8211; Archive Edition</title>
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		<title>Ein sicheres Passwort wählen: nur auf die Länge kommts an.</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Aug 2017 08:11:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gute Nachrichten - Passworte sind künftig EINFACH zu merken! :-)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum etwas nervt Benutzer von PCs und anderem IT-Zeug mehr, als sich Passworte zu merken. Gute Nachrichten: <a href="http://orf.at/stories/2402367/2402381/" target="_blank" rel="noopener">wie sich herausgestellt hat</a>, besteht ein gutes Passwort einfach aus möglichst vielen Zeichen, etwa einigen leicht zu merkenden Worten, die aber im normalen Sprachgebrauch nix miteinander zu tun haben! <span id="more-7878"></span></p>
<p>Was seit etwa 15 Jahren als Grundregel für die Auswahl von sicheren Passworten gehalten wurde, ist nun endlich überarbeitet worden: möglichst Sonderzeichen, gemischte Groß- und Kleinschreibung sowie Zahlen sollte man verwenden, das Passwort möglichst alle 90 Tage ändern &#8211; so stand es in einer Richtline des National Institute of Standards and Technology (NIST). Bill Burr, der Erfinder dieser Richtlinien <a href="http://orf.at/stories/2402367/2402381/" target="_blank" rel="noopener">hat sich letztens dafür entschuldigt</a>. Die <a href="http://nvlpubs.nist.gov/nistpubs/SpecialPublications/NIST.SP.800-63b.pdf" target="_blank" rel="noopener">Regeln des NIST (PDF)</a> wurden letztens grundlegend überarbeitet. Keine Rede mehr von Sonderzeichen: längere, leicht zu merkende Phrasen sind offenbar sicherer, am besten mehrere Worte, die im normalen Sprachgebrauch nicht gemeinsam verwendet werden.</p>
<figure id="attachment_7881" aria-describedby="caption-attachment-7881" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><a href="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/passwortlaenge2.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-7881 size-medium" src="https://weblog.egm.at/wp-content/uploads/sites/5/passwortlaenge2-300x91.jpg" alt="" width="300" height="91" srcset="https://weblog.co.at/wp-content/uploads/sites/5/passwortlaenge2-300x91.jpg 300w, https://weblog.co.at/wp-content/uploads/sites/5/passwortlaenge2-1030x312.jpg 1030w, https://weblog.co.at/wp-content/uploads/sites/5/passwortlaenge2-768x232.jpg 768w, https://weblog.co.at/wp-content/uploads/sites/5/passwortlaenge2-705x213.jpg 705w, https://weblog.co.at/wp-content/uploads/sites/5/passwortlaenge2.jpg 1464w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7881" class="wp-caption-text">Passwortlänge / Rechenzeit</figcaption></figure>
<p>Der Grund: nach heutigem Stand der Technik kann ein Passwort mit 7 Stellen wie <strong>cFgHzTs</strong> in maximal etwa 8 Minuten erraten werden (und keine Sau kann sich das sinnvoll merken!) &#8211; bei <strong>WordPressIstFlauschig</strong> dauert das 16.044.779.517.127.800.000 Jahre(!) und Du hast es dir bereits gemerkt ;-)<br />
Drüben bei 1pw.de gibts eine vollständige <a href="http://www.1pw.de/brute-force.html">Zusammenstellung über den Zusammenhang zwischen Passwortlänge und maximal benötigter Zeit</a>, die ein aktueller PC braucht, um das Passwort zu erraten.</p>
<p><strong>Weiterhin sollte man allerdings nicht dasselbe Passwort für verschiedene Dienste verwenden(!!!)</strong> &#8211; wenn das Passwort in falsche Hände gerät oder die Datenbank EINES Anbieters gehackt wird, hat man sonst ein massives Problem! Um sich die verschiedenen Passworte zu merken, ist ein Passwortmanager sehr empfehlenswert. Ich verwende seit Jahren <a href="https://lastpass.com/f?4408396" target="_blank" rel="noopener">Lastpass</a> und bin sehr zufrieden damit!</p>
<p>Dieser <a href="https://xkcd.com/936/">xkcd-Comic</a> hat diese &#8222;neue&#8220; Erkenntnis schon vor einigen Jahren thematisiert &#8211; <em>&#8222;wir haben uns 20 Jahre lang angewöhnt, Passworte zu verwenden, die für Menschen schwer zu merken, aber für Computer einfach zu knacken sind&#8220;</em>:</p>
<p><a href="https://xkcd.com/936/" target="_blank"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium" src="https://imgs.xkcd.com/comics/password_strength.png" width="740" height="601" border="0"/></a></p>
<p><strong>Update mit Hintergrundinformation:</strong> in diesem Video wird sehr gut erklärt und eindrucksvoll demonstriert, wie Passworte aus einer gehackten Datenbank ausgelesen werden können, obwohl sie dort üblicherweise verschlüsselt gespeichert sind &#8211; und wie das für das Knacken weiterer Datenbanken helfen kann (danke an <a href="https://twitter.com/FranzStrohmeier" target="_blank">Franz Strohmeier</a> für den Hinweis!):  </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/7U-RbOKanYs?rel=0" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
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