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Wenn man Websites mit WordPress und dem Genesis-Framework baut, dann spart das viel Arbeit. Durch den immer gleichen modularen Aufbau kann man auch umfangreichere Arbeiten relativ flott umsetzen. Hier eine englische Anleitung, wie man ein Genesis Theme in weniger als einer Stunde handytauglich macht.

Einziger Punkt, der mir noch dabei gefehlt hat: wenn man position:absolute; im Stylesheet verwendet, so muss man diese Angabe durch position:static; ersetzen.

Wer Bilder bei Flickr hochlädt und eine eigene Website betreibt, steht früher oder später vor der Frage, ob sich die Flickr-Bilder nicht als Diashow in die eigene Website einbinden lassen. Es geht, und zwar ziemlich einfach.  Man fasst alle gewünschten Bilder in einem Flickr-Album zusammen, lässt sich das Album anzeigen und klickt auf Diashow. Sobald die Diashow begonnen hat, kann man in der rechten oberen Bildschirmecke auf “Veröffentlichen” klicken und bekommt den HTML-Code serviert, den man in die eigene Website einbinden muss. Wenn man dort noch auf “Dieses HTML bearbeiten” klickt, kann man sogar noch die Größe anpassen, in der die Slideshow angezeigt werden soll. Danach HTML-Code kopieren, an passender Stelle in die eigene Website einfügen und sich freuen.

Als Beispiel hier die Bilder von einer Führung durchs AKW Zwentendorf – viel Spaß!

Meine neuesten Links auf delicious.com vom 10.12.2010:

Meine neuesten Links auf delicious.com vom 7.10.2009

Meine neuesten Links auf delicious.com vom 6.10.2009:

Mit HTML 5 kommt auch das CANVAS-Element auf uns Webdesigner zu. In dieser deutschsprachigen Dokumentation zu CANVAS werden sehr umfassend die Einzelheiten dieses interessanten HTML-Tags besprochen und anhand von Beispielen gezeigt, was mit Hilfe von ein bißl Javascript damit alles an Funktionen möglich ist. Und in dieser Übersicht sind die für den Web-Entwickler wesentlichen Elemente von HTML 5 zusammengefasst. Es wird spannend…
(gefunden bei Peter Kröner)

Schon gewusst, dass man per CSS sogar die Farbe steuern kann, in der Textmarkierungen angezeigt werden? Gewusst, wie man Eingabeformulare höchst elegant ganz ohne Tabellen anlegt und dass man externe Links gesondert stylen kann? Wenn nicht, dann wird die Lektüre dieses Artikels auf webdeveloperplus.com höchste Zeit. Denn dort lernt selbst der hauptberufliche Webworker noch etwas (oder denkt sich zumindest: Hab ich schon mal gehört, aber wieder vergessen!).

Normalerweise ist es nötig, dass der Seitenbesucher den Acrobat Reader bzw. Powerpoint installiert hat, wenn man PDF- oder PPT-Dateien in eine Website einbetten will. Das Online-Tool Google Docs bietet ein undokumentiertes Feature, mit dem man solche Dateien in Websites einbetten kann, ohne dass die Seitenbesucher ein anderes Programm als den Browser benötigen! Die Dateien müssen dazu nicht in Google Docs hochgeladen werden, müssen aber online verfügbar sein. Der Trick funktioniert in jedem Browser, der iFrames und Javascript kann.
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Meine neuesten Links auf delicious.com vom 7.9.2009:

  • Volvo Ocean Race – Kurzes Video über das Leben an Bord eines VOR-Segelbootes – muss unfassbar mühsam sein, das 8 Monate lang auszuhalten
  • Sammlung dynamischer Foto-Galerien – Einige sehr hübsche Möglichkeiten, Fotos online zu präsentieren.
  • Facebook-Pinnwände sind nicht privat – Peinlich, peinlich: wenn man anstelle eines E-Mails auf seiner Facebook-Pinnwand schreibt, was sich nächtens zugetragen hat.
  • FormAssembly – Online-Baukasten für Webformulare mit Eingabeüberprüfung, bedingten Feldern, Tooltipps uvm. Basiert auf der Javascript-Formularerweiterung wforms ( http://www.formassembly.com/wForms/ )
  • Animiertes Scrollen mit jQuery – Wie man mit jQuery weich zu einem HTML-Anker scrollen kann.

Bin in letzter Zeit über Tonnen an WordPress-Ressourcen gestolpert, die ich euch nicht vorenthalten möchte (und die ich außerdem selbst wieder finden mag, wenn ich sie brauchen sollte):

  • WordPress Shortcodes: eine gute Einführung in Shortcodes – man kann damit in einen Beitrag speziell formatierte Abkürzungen einfügen, die beim Anzeigen des Beitrags dynamisch in lesbare Inhalte umgewandelt werden. Shortcodes werden seit WordPress 2.5 unterstützt und sind eine Technik, die unglaubliches Potential hat.
  • Thumbnails für Beiträge: englisches Tutorial, wie man jedem Beitrag ein Vorschaubild zuweist und diese Bilder auf der Startseite anzeigt.
  • Huge compilation of WordPress Code: umfangreiche Zusammenstellung von WordPress-Codeschnipseln
  • Eigentlich nicht WordPress, aber ein interessanter Ansatz: No more CSS Hacks erklärt, wie man mit PHP dynamisch ein Stylesheet für den aktuellen Browser erzeugt.

Update 4.6.2009: wie immer kommen noch interessante Links dazu, sobald man einen Beitrag freigeschaltet hat. So auch diesmal: