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Meine neuesten Links auf delicious.com vom 10.12.2010:

Meine neuesten Links auf delicious.com vom 6.4.2010:

Seit neuestem kann die Nokia-eigene Navigationssoftware Ovi Maps inklusive Kartenmaterial(!) zeitlich unlimitiert kostenlos genutzt werden.  Das Programm funktioniert auf derzeit 10 aktuellen Nokia-Modellen mit GPS-Empfänger, ab März 2010 sollen alle anderen Symbian-Geräte unterstützt werden. Bisher war die Applikation ein Abo-Dienst, der offenbar nur spärlich gebucht war. Im Webwork-Magazin wird auch über die mutmaßlichen Gründe für den Schritt zum Gratistool berichtet. Gratis ist übrigens nur Version 3.0 der Maps – die Version 2.0 auf älteren Geräten ist (theoretisch) noch kostenpflichtig, praktisch sind die Aktualisierungsserver laufend nicht erreichbar.

Auf meinem E51 funktionierts leider noch nicht, weil dafür derzeit nur 2.0 als Download angeboten wird – ich muß bis März warten…

Update 3.2.2010: dankenswerterweise wurde mir ein Nokia N97 zur Verfügung gestellt, mit dem ich Ovi Maps testen konnte. Der Download und die Installation der Kartenanwendung verläuft problemlos. Etwas gestört hat mich, daß bei Neuinstallation der eigentlichen Karten mit dem Map Loader nicht nachgefragt wird, welche Karten man denn überhaupt am Handy haben möchte, sondern sofort mit dem Download (seltsamerweise von Italien-Kartendaten) begonnen wird. Diesen muss man abbrechen, dann kann man sich gezielt die Karten aussuchen, die man braucht. Ausserdem werden die Karten jedesmal neu aus dem Netz geholt, selbst wenn man sie nur 5 Minuten später auf ein zweites Handy installieren möchte. Hier ist also noch ein wenig Feintuning von Nokia gefragt.

Da das Nokia N97 keinen GPS-Empfänger eingebaut hat, habe ich probiert, meinen treuen iBlue 747A+-Bluetooth-Empfänger mit dem Handy zum Laufen zu bringen. Wenn man einmal die Option gefunden hat, daß die Standortbestimmung auch via Bluetooth-GPS möglich sein darf, funktionierts problemlos. Der 747A+ hat sich schon in Zusammenarbeit mit meinem E51 bestens bewährt und liefert selbst im Handschuhfach des Autos genug GPS-Signalstärke, um zuverlässige Positionsdaten ans Handy zu liefern. Die Kartensoftware selbst bietet alle Optionen, die man von einem aktuellen Navi erwarten würde, inkl. Nachtmodus und Verkehrsinfo mit entsprechender Berechnung von Alternativrouten. Auch Tempowarnung bei Überschreitung der aktuell zulässigen Höchstgeschwindigkeit und Warnung vor fixen Radarboxen gehört zum Standardumfang. Die Ansagen erfolgen auf Wunsch mit Strassennamen und sind rechtzeitig und punktgenau. Einzies Manko: der Handy-Akku ist bei Navi & Bluetooth-Betrieb naturgemäß rasch leer, weil ja (bei Betrieb im Auto natürlich sinnvoll) das Display ständig eingeschaltet bleibt. Ein Autoladekabel ist also eine lohnende Investition.
Demnächst wird die Navi-Funktion für Fußgänger getestet – Updates dann wieder hier!

Update April 2010: natürlich ist das Blödsinn, daß das N97 mini kein GPS eingebaut hätte. Es hat natürlich einen eingebauten GPS-Empfänger. Habs nur nicht gefunden, wie man den aktiviert…
So gehts: man startet das Programm “Standort”, geht dort auf “GPS-Daten” und dann auf “Optionen”.  Dort findet man “Standort-Best. einstellungen”, dort dann “Bestimmungsmethoden”. Dort alles deaktivieren bis auf “Integriertes GPS” und “Netzbasiert”. Dann navigiert das N97 mini auch problemlos ohne externen GPS-Empfänger. Lediglich bei der ersten Positionsbestimmung kann es schon mal 10 Minuten dauern, bis das Telefon alle nötigen Infos von den Satelliten gesammelt hat. Danach dauerts meist weniger als 3 Minuten, bevor das Gerät seine Position kennt.

Meine neuesten Links auf delicious.com vom 18.1.2010:

Das kommt davon, wenn man jahrelang die Kunden drauf hinweist, sie wären doch nicht blöd: eine Werbeaktion von Media Markt dürfte den Konzern jetzt in Deutschland eine Menge Geld gekostet haben, wie die Frankfurter Rundschau berichtet. In unserem Nachbarland lief bis vergangenen Samstag die Aktion “Jeder zehnte Einkauf ist umsonst!” Dafür wurde jeden Abend nach Geschäftsschluß eine Zahl zwischen 0 und 9 gezogen. Für alle Rechnungen mit dieser Endziffer in der Rechnungsnummer erstattete Media Markt den vollen Kaufpreis. So weit, so gut.
Womit man aber offenbar nicht gerechnet hatte: die Kunden sind wirklich nicht blöd. Denn es wurde einfach der gleiche Artikel mehrfach gekauft und jeweils ein eigener Kassenbon verlangt. Wenn man auf diese Art 10 gleiche Artikel gekauft hatte, war man sogar ein sicherer Gewinner – denn die Rechnungnummern werden natürlich fortlaufend vergeben. Auch noch OK – bis hier in der Geschichte ist Media Markt der Gewinner, immerhin wurden so um ein Vielfaches an Dingen gekauft. Blöd nur, daß die Kunden innerhalb von 14 Tagen “ohne wenn und aber” die gekauften Artikel zurückgeben können. Und das taten sie auch, nämlich die Waren auf all den Kassenbons, die bei der Lotterie leer ausgegangen waren. So kauften manche tatsächlich 10 Computer, brachten 9 davon zurück und bekamen den einen PC von Media Markt bezahlt. So hat sich der Bin-ja-nicht-blöd-Markt selbst als nicht rasend schlau entlarvt.
Schade, daß die Aktion am 9.1. zu Ende war. Die Fahrt nach Deutschland hätte sich ausgezahlt :-)

Meine neuesten Links auf delicious.com vom 7.10.2009

Bilder für Layouts braucht man immer wieder – hier sind 30 Websites mit kostenlosen Bildern zusammengetragen worden.