Online-Bildbearbeitung

Keine wirkliche Photoshop-Alternative, aber für Kleinzeug reichts allemal: auf der Webseite www.myimager.com kann man Bilder bis 200 kB als GIF oder JPEG hochladen und online bearbeiten. Zuschneiden, drehen, Farbtiefe reduzieren und diverse Effekte stehen zur Verfügung. Nervig sind allerdings die Werbe-Popups, die ständig von der Page neu geladen werden.

Haupt gibt Spieletipps

Unser Jugendminister Haupt präsentierte letztens eine Broschüre samt CD , die Eltern beim Aussuchen von PC-Games für ihre Kids helfen soll. Sie listet 44 Spiele auf, die sich durch ein gewaltfreies und originelles Spielprinzip auszeichnen und bietet ausserdem Altersempfehlungen. Die Broschüre kann unter der Servicenummer 0800 240 266 kostenlos angefordert werden. Die gesammelten Testberichte sind … weiterlesen

love.at wird kostenpflichtig

Die Telekomiker werden immer lustiger: zuerst haben sie love.at einverleibt und verschlimmbessert, nun wird die Singles-Plattform auch noch kostenpflichtig. Man darf weiterhin Profile ansehen und chatten – für die Kontaktaufnahme per Mail will man zukünftig jedoch erstmals 15 Euro für 3 Monate, dann 19,80 Euro verrechnen. Der Chef von love.at, Paul Strasser meinte letztens, der … weiterlesen

Cyber-Betteln der neueste Trend

Offenbar funktioniert das: seitdem die New Yorkerin Karyn Bosnak via Webseite mehr als 13.000 Dollar zur Bezahlung ihrer offenen Kreditkartenschulden zusammengeschnorrt hat, gibts immer mehr Nachahmungstäter, die das ebenfalls versuchen. Als Spendegrund werden Krankheit, Beziehungsmüdigkeit und ein teures Studium vorgeschoben. Na dann: ich würd mir gerne zu Weihnachten einen neuen MX5 kaufen – spendet mir … weiterlesen

Konsum-General kommt nicht in den Knast

Der ehemalige Konsum-Generaldirektor Hermann Gerharter muß nun doch nicht für 6 Monate ins Gefängnis. Der OGH hat seine Strafe von 21 Monaten, davon 6 Monate unbedingt, nun auf 15 Monate bedingt herabgesetzt. Gerharter wurde vorgeworfen, seine Villa im Wert von 800.000 Euro noch einige Tage vor der Pleite an seine Frau überschrieben zu haben. Was … weiterlesen

Startup Application Database

gefunden bei Traumwind: die Startup Application Database ist ein ziemlich vollständiger Katalog an Programmen, die während eines Windows-Starts mitgeladen werden können. So kann man unnötige Einträge im Taskmanager erkennen und den automatischen Start dieser Dienste abdrehen. Praktisches Feature: die Einträge sind in die Kategorien „Benötigt“, „Optional“, „Unnötig“ und „Gefährlich“ eingeteilt – so sieht man auf … weiterlesen