Interessanter Artikel letztens bei Sistrix: Want to slowly kill your content on Google? Simply use a directory structure with dates. Kurz zusammengefasst raten die Profis davon ab, in URLs das Datum einzubauen, wie es etwa in WordPress möglich ist. Denn derartige Artikel rutschen stetig im Ranking nach hinten, bis sie praktisch unfindbar werden. Ich kann ein Lied davon singen – da ich seit August 2000 blogge, gibts über 2000 Beiträge online, von denen allerdings ein Gutteil bereits so nach hinten gerutscht ist, dass sie kaum mehr aufgerufen werden. Ich hatte schon längere Zeit die URLs im Verdacht, daran mit schuld zu sein.
Also Umstellung der URLs auf ein Format, das Google mehr mag.
Auf deinem Account erscheinen Postings, die du sicher nicht selbst verfasst hast (z.b V*agra-Werbung, P*rnolinks…) oder dein Konto versendet selbsttätig Direktnachrichten an Freunde? (derzeit z.b. aktuell „Ich wusste nicht dass du in diesem video bist?“ oder „unglaublich!! Ich wusste nicht, dass Sie in diesem Video waren“).